Kostenlose & unverbindliche Beratung: 030 / 555 747 987
Benedikt Suhr
Wir beraten dich unverbindlich und helfen gerne bei deiner nächsten Usability-Herausforderung!

030 / 555 747 987

(Mo bis Fr von 9 bis 18 Uhr)

oder per E-Mail an

Ausgefallene Messen, abgesagte Geschäftsreisen, Zwangs-Homeoffice… Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus wirkt sich nachhaltig auf unseren Arbeitsalltag aus. Remote-Arbeit wird präsenter denn je.
Für Produktmanager und UXler gibt es noch weitere Einschränkungen: Inhouse-UX-Tests und Interviews. Wer sich trotz Ansteckungsgefahr und der Empfehlungen offizieller Stellen noch Teilnehmer ins Büro einladen möchte, erlebt eine schwierige Rekrutierung, sowie viele Absagen und No-Shows. Darüber hinaus schicken immer mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice, wo klassisches UX-Testing kaum noch durchführbar ist.
Inhouse-UX-Tests bedeuten momentan:

  • Hohes Ansteckungsrisiko
  • Nahezu unmöglich aus dem Home-Office durchführbar
  • Testpersonen sagen Termine ab oder erscheinen nicht
  • Widerspricht der aktuellen Empfehlung, soziale Kontakte zu minimieren

Remote-UX-Tests mit RapidUsertests sind eine sehr gute Alternative in Zeiten des Coronavirus.
 

Remote-Usability-Testing als sichere Alternative zum Inhouse-Test

Remote-UX-Tests finden ohne direkten Kontakt zwischen Testern und Testleiter statt, denn die Probanden befinden sich an ihren eigenen Geräten zu Hause.
 

In Zeiten von Corona bedeutet das:

  • Null Ansteckungsrisiko: Remote-Testing ist für beide Seiten absolut sicher und unterstützt somit die Entlastung des Gesundheitssystems.
  • Unkompliziertes Testing aus dem Home-Office: Die Rekrutierung läuft per Knopfdruck, die Durchführung der Tests ist browserbasiert und die Auswertung funktioniert kollaborativ im gleichen Tool.
  • Minimale No-Show-Rate: Wenn doch mal ein Tester nicht erscheint oder es technische Probleme gibt, ersetzen wir ihn unverzüglich.
  • Minimierung der sozialen Kontakte ganz im Sinne von #flattenthecurve


Die Unterschiede von Remote-Usability-Tests und Inhouse-Tests

  • Keine Ortsgebundenheit: Remote können problemlos Tester rekrutiert werden, die in ganz Deutschland oder sogar der ganzen Welt verteilt sein können. Auch der Testleiter kann sich überall auf der Welt befinden – auch im Homeoffice – solange ein Internetzugang gegeben ist.
  • Realitätsnähe: Die Tester befinden sich in ihrer gewohnten Umgebung an ihren eigenen Geräten – sie verhalten sich daher natürlicher.
  • Ehrlichkeit: Geringerer Effekt der sozialen Erwünschtheit, da die Tester anonym bleiben und somit ehrlicher sind.
  • Zeitersparnis bei der Rekrutierung: Wir rekrutieren die Teilnehmer aus unserem eigenen Panel und übernehmen somit die Rekrutierung.
  • Keine langfristige Planung nötig: Die Tests lassen sie kurzfristiger durchführen als Inhouse-Tests und sind meist schon innerhalb weniger Tage abgeschlossen.

 

Varianten von Remote-Tests: Für jede Situation der passende UX-Test

Remote-Usability-Tests können moderiert und unmoderiert durchgeführt werden.


Moderierte RapidUsertests: Der Remote-Inhouse-Test

Der UX-Test findet per Sprachkonferenz mit Bildschirmübertragung statt und wird für die spätere Auswertung aufgezeichnet. Bis zu drei Zuhörer können an den Tests teilnehmen, der Tester bekommt davon nichts mit.
Die Videos können im Anschluss durch die Vergabe von Gastzugängen gemeinsam ausgewertet werden. Im Handumdrehen kann aus den Videos ein Highlightvideo erstellt werden, das per Link geteilt werden kann – das Gleiche gilt für einzelne Videostellen.
Diese Art des Testings eignet sich sowohl für UX-Tests (z.B. auch von Prototypen) als auch für Interviews.
Hier geht’s zur Buchung von moderierten RapidUsertests:
 

Ansonsten kann dich unsere UX-Agentur Userlutions auch bei der Durchführung unterstützen. Kontaktiere uns einfach.

Unmoderierte Remote-UX-Tests: Die asynchrone Alternative

Testleiter und Tester sprechen bei unmoderierten Tests nicht direkt miteinander. Der Testleiter setzt ein Testkonzept auf, anhand dessen die Teilnehmer die Website oder App testen.

Die Tester sprechen bei der Bearbeitung der Aufgaben ihre Gedanken laut aus. Während des Tests wird der Bildschirm und die Stimme der Tester aufgezeichnet.

Die daraus entstehenden Videos können im Anschluss ausgewertet und analysiert werden, sodass Optimierungen für die Website und App abgeleitet werden können.

Unmoderierte Tests sind somit weniger zeitintensiv, eignen sich aber nicht für alle Anwendungsfälle. Für Tests von Prototypen beispielsweise sollten die obengenannten moderierten Remote-Tests bevorzugt werden.

Jetzt unmoderierten Test erstellen

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Jetzt Inhouse-Tests digitalisieren

Die aktuelle Lage erfordert sowohl im Privaten als auch im Beruflichen ein Umdenken. Soziale Kontakte müssen auf ein Minimum reduziert werden und remote Arbeit wird zur Norm. Moderierte und unmoderierte RapidUsertests zeigen, dass die Digitalisierung von Inhouse-Tests gar nicht schwierig ist und sogar noch einige weitere Vorteile mit sich bringt.

Du bist dir noch unsicher, welche Remote-UX-Methode die beste für dich ist? Dann schreib uns einfach eine Mail oder ruf an unter 030 / 555 747 989. Wir beraten dich kostenlos und unverbindlich.

Über den Autor

Sophie Krüger

Marketing-Managerin

Sophie Krüger hat Medienkommunikation mit Schwerpunkt Medienpsychologie studiert. Sie verantwortet unsere Kundenkommunikation und schreibt über alles rund um die Agentur.

Kontaktieren Sie Sophie