Neues Feature: Usability-Tests mit Ihren Kunden und Mitarbeitern

Neues Feature: Usability-Tests mit Ihren Kunden und Mitarbeitern

Ilka Marhenke in Neue Features
Lesezeit: 3 Minuten · 9. Juni 2017
von | 9. Juni 2017 | Neue Features

Bisher konnten Sie mit RapidUsertests nur Usability-Tests durchführen, bei denen die Tester Ihr Produkt noch nicht kennen, also für Sie Neukunden sind. In vielen Fällen ist das wichtig und sinnvoll. Wenn Sie aber eine Software, eine Website oder Powerfeatures testen möchten, die Vorwissen und Erfahrung voraussetzen, sind Neukunden für Sie nicht die richtige Zielgruppe und unser RapidUsertests-Panel hilft Ihnen nicht weiter.

Sie sind Entwickler von Intranets, (firmeninterner) Software oder Software-as-a-Service-Anwendungen, haben spezielle B2B-Zielgruppen oder legen einfach viel Wert auf Kundenbindung und Retention? Dann wird unser neues Feature für Sie interessant sein:

Sie können jetzt auch Ihre eigenen Tester zu Ihren RapidUsertests einladen.

B2B-Zielgruppen, Mitarbeiter, loyale Kunden und Influencer testen

  • SaaS und Software-Tests mit B2B-Zielgruppen: Eventuell sind im RapidUsertests-Panel Ihre sehr speziellen Zielgruppen nicht vorhanden. Laden Sie daher einfach Ihre bestehenden Kunden zu Tests ein.
  • Power-Features testen: Mit Ihren erfahrenen Nutzern können Sie Use-Cases testen, die Vorwissen erfordern, z.B. wie man in Photoshop Ebenen organisiert.
  • Ihren Kunden und Mitarbeitern über die Schulter schauen: Wie gewohnt werden während der Tests Bildschirm und Stimme des Nutzers mitgeschnitten. Ergebnis sind Videos, in denen Sie das Verhalten Ihrer eigenen Tester und Bestandskunden beobachten können.
  • In die Tiefe gehen: Die Tester müssen bei Ihren Tests nicht bei null anfangen, sondern können komplexe Funktionen im Detail testen.
  • Das Vorgehen Ihrer Kunden/Mitarbeiter verstehen: Lassen Sie sich von Ihren Nutzern schildern, mit welchen Strategien sie Ihr Produkt im Alltag nutzen, welche Abkürzungen sie nehmen und auf welche Probleme sie immer wieder stoßen.
  • Verprellen Sie Ihre Kunden nicht: Sie planen eine größere Design-Änderung und wollen Ihre Bestandskunden nicht abschrecken, sondern optimal mitnehmen? Testen Sie Ihre neuen Designs und stellen Sie sicher, dass auch alte Kunden weiterhin zufrieden bleiben.
  • Zeitersparnis im Vergleich zu Inhouse-Tests: Wenn Sie bisher Inhouse-Tests mit Ihren Kunden oder Mitarbeitern durchgeführt haben, müssen Sie sich jetzt nicht mehr mit der Testorganisation und –durchführung beschäftigen. Die Tests finden remote statt und Sie profitieren von der Effizienz unseres Auswertungstools. Die Ergebnisse können Sie ganz einfach mit Ihren Stakeholdern teilen.

Der Ablauf: Schnell und einfach eigene Tester rekrutieren

1. Test buchen: Im Buchungsformular können Sie ab jetzt zwischen „aus dem RapidUsertests-Panel“ und „mit meinen eigenen Testern“ wählen.

 

Usability-Tests mit Kunden bei der Buchung auswählen

 

2. Tester einladen: Nach der Buchung senden wir Ihnen einen Link, den Sie dann einfach Ihren Testern schicken. Am besten Sie nutzen dazu unsere E-Mail-Vorlage, die Sie zusammen mit dem Link bekommen.

3. Test auswerten: Zur Auswertung der Videos können Sie natürlich unser Auswertungstool verwenden.

 

Wichtige Hinweise:

  • Testqualität: Im Vergleich zu Testern in unserem RapidUsertests-Panel haben Ihre Tester wahrscheinlicher weniger Erfahrung mit Remote-Usability-Tests. Erfahrungsgemäß kommt es daher häufiger zu technischen Problemen oder Tester bearbeiten die Aufgaben nicht vollständig. Sollten Sie mit einem Tester nicht zufrieden sein, ersetzen wir ihn gerne. Wenden Sie sich dazu einfach an unseren Kundenservice.
  • Vergütung: Die Vergütung der Testpersonen liegt in Ihrer Verantwortung. Attraktive Vergütungen erhöhen die Teilnahmebereitschaft. In der Praxis haben sich Gutscheine sehr bewährt.
  • Dauer: Gegebenenfalls dauert der gesamte Test länger, als Sie es bei Tests mit unserem Panel gewohnt sind. Verschicken Sie daher deutlich mehr Einladungen als sie Testpersonen benötigen (mindestens das 7-fache der gebuchten Testerzahl), damit der Test trotzdem schnell voll wird.
  • Technische Anforderungen: Ihre Teilnehmer benötigen PC (Windows, Mac) und ein Mikrofon, außerdem müssen sie sich unsere Software für den Bildschirm-Mitschnitt herunterladen. Die Tester erhalten aber zu Beginn ein gut verständliches Briefing zum Testablauf.

Das Feature steht sowohl für Self-Service- als auch für Full-Service-Kunden zur Verfügung (vorerst allerdings nur für Desktop-Tests).

Ihre Meinung ist gefragt:

RapidUsertests mit eigenen Testern und Bestandskunden befinden sich noch in der Beta-Phase. Wir sind deshalb dankbar für Ihr Feedback und Ihren Input!

Wie finden Sie das neue Feature? Wie werden Sie die Tests mit eigenen Testern einsetzen? Wie können wir den Ablauf noch einfacher machen? Fehlt Ihnen noch etwas?

Schreiben Sie uns gerne im Chat oder per E-Mail.

Hier finden Sie alle bisherigen Feature-Updates.

14 Ideen für den kreativen Einsatz von Crowd-Usability-Tests

14 Ideen für den kreativen Einsatz von Crowd-Usability-Tests

Claudia Heinze in Testing-Tipps
Lesezeit: 6 Minuten · 29. November 2016
von | 29. November 2016 | Testing-Tipps

Kennen Sie schon alle Möglichkeiten, wie Sie Crowd-Usability-Tests zur Optimierung der User-Experience einsetzen können? Wir haben eine Liste zusammengestellt, die Ihnen hilft, Ihre Website, App oder Software zu analysieren, um anschließend für zufriedene Nutzer sowie steigende Conversions zu sorgen. Dieser einfache Usability-Testplan, hilft Ihnen Ihr Angebot strukturiert und kontinuierlich zu verbessern.

Die Vorteile sind:

  • kontinuierliche Verbesserung der Angebote Schritt für Schritt
  • dauerhafte Hilfestellung durch strukturierten Testplan
  • Rundum-Check all Ihrer Web-Inhalte (Web, App, mobile)

1. Der erste Seiteneinstieg mit Google

Über 90% Marktanteil in Deutschland sprechen für sich: Der Großteil aller Suchanfragen erfolgt über Google. Testen Sie mit beliebigen Zielgruppen, wie gut Ihre Website mit Google gefunden wird und wie die Ergebnisse bzw. Anzeigen auf Ihre Nutzer wirken.

Empfehlung:
Starten Sie Ihren nächsten Usability-Test mit der Einstiegsseite auf Google und lassen Sie die Tester nach Ihren Produkten und Keywords suchen, bei denen Sie gelistet sind.

2. Markenwahrnehmung und erster Eindruck

Wie kommt Ihre Marke in den ersten Sekunden an? Was wird auf Ihrer Startseite oder Landingpage genau wahrgenommen und welche Assoziationen werden vermittelt? Ist Ihre Seite vertrauenerweckend? Bereits in den ersten 5 Sekunden entscheiden Nutzer, ob ihnen eine Webseite gefällt und sie darauf verweilen oder lieber den Besuch abbrechen.

Empfehlung:
Starten Sie einen 5-Sekunden-Test Ihrer Start- oder Landingpage und fragen Sie anschließend Ihre Tester woran Sie sich erinnern und welchen Eindruck sie bekommen haben. Zusätzlich geben Ihnen die Tester ein kurzes Feedback, was an Ihrem Ersteindruck gut bzw. was schlecht ist und welche Assoziationen erzeugt werden.

3. Test der Suchfunktion

Was benutzen Onlineshop-Besucher in 90% der Fälle auf einer Website? Richtig, die Suchfunktion. Eine robuste Suchfunktion ist für jeden Onlineshop von Bedeutung. Lesen Sie dazu auch unsere Studie zu den Suchfunktionen von Elektronik-Onlineshops.

Empfehlung:
Testen Sie Ihre interne Suchfunktion mit möglichst vielen Suchabfragen. Achten Sie auf realistische Szenarien, Kategorie-Suchanfragen und Wörter mit hoher Relevanz für Ihre Seite. Geben Sie den Testern Szenarien vor, aber lassen Sie ihnen genügend Freiheiten, um eigene Suchbegriffe auszuprobieren.

4. Ältere und jüngere Nutzer

Junge Website-Besucher haben häufig ganz andere Ansprüche an eine Website als ältere Nutzergruppen. Während ältere Nutzer ausführlich die Informationen auf einer Webseite lesen, überfliegen junge Nutzer Informationen und konzentrieren sich mehr auf die Bilder (hier haben wir die größten Unterschiede zwischen Alt und Jung zusammengefasst). Es lohnt sich daher, die Inhalte genau an die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe anzupassen.

Empfehlung:
Untersuchen Sie Ihre unterschiedlichen Zielgruppen. Lassen Sie die relevante Altersgruppen Ihre Seite mit identischen Testszenarien untersuchen, um die verschiedenen Wünsche und Bedürfnisse der Altersgruppen zu erfahren.

5. Checkout-Prozess

Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Conversionrate im Checkout? Erfüllen Sie alle Anforderungen an einen einfachen Bezahlvorgang und wie verständlich ist Ihr Bestellformular? Finden Sie die wesentlichen Kriterien für die Optimierung Ihres Checkouts mit einem Usability-Test heraus.

Empfehlung:
Lassen Sie den Checkout Schritt für Schritt durchlaufen, um detailliertes Feedback zu erhalten. Geben Sie direkte Hinweise, wann die Tester zum nächsten Schritt im Checkout wechseln können und klären Sie dadurch all Ihre relevanten Fragen.

Weiterlesen:

6. Wettbewerbsanalyse

Was macht Ihr Wettbewerber besser als Sie? Wo liegen Ihre Stärken? Was sagen Ihre Nutzer in einem direkten Vergleich? Lassen Sie Ihre eigene Website oder App und die von Ihren Hauptkonkurrenten testen.

Empfehlung:
Lassen Sie die Tester auf jeder Website oder App die gleichen Aufgaben bearbeiten. Erfragen Sie die Vor- und Nachteile der beiden Prozesse und welche Lösung sie bevorzugen. Natürlich können Sie auch nur Ihren Wettbewerber untersuchen und so die Stärken und Schwächen detailliert untersuchen, besser verstehen und auf Ihr Angebot umlegen (Tipps für Wettbewerbertests).

7. Newsletter-Test

Newsletter können für Ihre Kunden das Tor zum jeweiligen Angebot sein. Was spricht Ihre Nutzer besonders an und was sind die Anforderungen an einen Newsletter? Lesen Sie auch unsere Studie zu den Usability-Erfolgsfaktoren guter Newsletter.

Empfehlung:
Testen Sie die Newsletter-Anmeldung und den gesamten Newsletter auf Nutzerfreundlichkeit. Eine weitere Möglichkeit ist das Vergleichen von verschiedenen Entwürfen oder mit Konkurrenz-Newslettern, um die beste Informationsübermittlung und attraktivste Darstellung herauszufinden.

8. Bleiben Sie mobil

Smartphones und Tablets werden für Websites und Apps gleichermaßen genutzt. Auch der mobile E-Commerce in Deutschland soll 2016 auf 21,23 Milliarden Euro steigen (Quelle: statista).

Empfehlung:
Untersuchen Sie Ihr mobiles Angebot für Smartphone und Tablet. Wie nutzerfreundlich ist Ihre mobile Seite? Ist die Navigation übersichtlich? Auch die Multi-Device-Experience lässt sich mit Crowd-Usabilty-Tests analysieren.

Weiterlesen:

9. Weihnachtsaktionen testen

Schon im September steht für den E-Commerce der Winter vor der Tür! Angebote und Umstrukturierungen der Websites werden geplant. Binden Sie frühzeitig Ihre Nutzer mit ein.

Empfehlung:
Testen Sie Ihrer Weihnachtsaktionen auf Verständlichkeit. Egal ob Suchmaschinen-Test, Landingpage-Analyse oder Weihnachts-Newsletter. Mit einem Test optimieren Sie rechtzeitig für die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Versuchen Sie möglichst alle Touchpoints der Customer-Journey vor Weihnachten zu testen, um Pannen in dieser stressigen Zeit zu vermeiden. Beachten Sie auch unsere anderen Tipps zur Optimierung des Onlineshops für die Weihnachtszeit.

10. Bestandskundentest

Die Conversion-Rate von Bestandkunden ist im Schnitt neunmal höher als bei Neukunden. Und Stammkunden tragen durchschnittlich zu 26% des Umsatzes bei. Befragen Sie daher Ihre Bestandskunden, was diese an Ihrem Shop schätzen und sich aus Nutzersicht wünschen. Auch bei einem Redesign helfen Ihre Stammkäufer, das Angebot stetig zu verbessern.

Empfehlung:
Laden Sie Ihre Bestandskunden zu einem Crowd-Usability-Test ein, um Ihre Website zu testen. Schauen Sie Ihren Stammkunden beim Nutzen Ihrer Seite über die Schulter und erhalten Sie wertvolle Hinweise. Wir versprechen Ihnen das ein oder andere Aha-Erlebnis! Für mehr Informationen, kontaktieren Sie uns einfach per Chat, E-Mail oder telefonisch.

11. Prototypen-Test

Frühzeitiges testen hilft, das Angebot von Beginn an nutzerfreundlich zu gestalten. Es spart Ihnen Zeit, Aufwand und Stress während der Entwicklung oder nach dem Launch.

Empfehlung:
Testen Sie Mockups und Prototypen frühzeitig. Machen Sie die Entwürfe über eine URL für die Tester zugänglich. Ist ein Login notwendig, teilen Sie die Login-Daten direkt in der ersten Testaufgabe mit (hier geht’s zu weiteren Best-Practices für Tests mit Prototypen).

12. Langzeitstudien mit Crowd-Usability-Tests

Einige User-Experience-Probleme, vor allem bei Apps, werden erst bei der regelmäßigen alltäglichen Nutzung offensichtlich. Crowd-Usability-Tests eignen sich auch, um herauszufinden, was Nutzer zur kontinuierlichen Verwendung motiviert oder was sie davon abhält.

Empfehlung:
Beginnen Sie mit einem Crowd-Usability-Test, der sich auf den ersten Eindruck und die Verständlichkeit beschränkt. Geben Sie dann den Testern die Aufgabe, die Anwendung über den Zeitraum von ein paar Wochen im Alltag zu verwenden und schließen Sie diese Testperiode mit einem zweiten Crowd-Usability-Test ab. Mehr dazu lesen Sie in unserem Blogartikel zum Einsatz von Crowd-Usability-Tests für Langzeitstudien.

13. Internationale Tests

Sie haben einen internationalen Benutzerkreis? Selbst in den westlichen Nationen können kulturelle Unterschiede für Missverständnisse sorgen. Führen Sie daher unbedingt Usability-Tests in den Ländern mit den höchsten Nutzerzahlen durch oder wenn Sie den Markteintritt in einem neuen Land planen.

Empfehlung:
Wir führen RapidUsertests auch außerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz durch. Kontaktieren Sie uns einfach, wenn Sie dazu weitere Infos möchten.

14. Werbewirkungstests

Sie möchten eine neue Werbekampagne starten, aber möchten vorher wissen, wie diese bei Ihrer Zielgruppe ankommt? Auch hierfür lassen sich Crowd-Usability-Tests einsetzen – egal, ob Flyer, Anzeige, Werbespot, Landingpage…

Empfehlung:
Stellen Sie den Testern das Werbeprodukt einfach per Link zur Verfügung und fragen Sie die Tester nach ihrem Eindruck. Was fällt ihnen positiv, was negativ auf, fühlen sie sich zum Kauf motiviert? Werbewirkungstests lassen sich gut mit 5-Sekunden-Tests und quantitativen Befragungen verbinden.

Fazit: Crowd-Usability-Tests in jeder Phase der Customer-Journey

Wie Sie sehen, lassen sich fast alle Kontaktpunkte während der Customer-Journey mit Crowd-Usability-Tests analysieren und optimieren. Nutzen Sie unsere Übersicht über die Testing-Möglichkeiten als Inspiration für Ihren nächsten RapidUsertest.

Weiterlesen: Sie wollen Ihren Onlineshop optimieren?


Sie benötigen Hilfe bei der Umsetzung?

Ich berate Sie gerne zu konkreten Testideen und zu allen weiteren Fragen rund um Usability und User-Experience!
Per E-Mail oder telefonisch (030 544 870 24).

UX-Beraterin Claudia Heinze

Kontinuierliche Usability-Tests mit Tester-Credits

Kontinuierliche Usability-Tests mit Tester-Credits

Antje Lasner in Neue Features
Lesezeit: 1 Minute · 29. August 2013
von | 29. August 2013 | Neue Features

Kontinuierliche Usability-Tests stellen organisatorisch einige Hürden bereit. Neben der Planung, Umsetzung und Durchführung, entstehen auch bei der Test-Verteilung im Produktmanagement oder Marketing immer wieder Probleme.

Unser Ziel ist es durch die Bereitstellung von Kontingenten für Usability-Tests, die Hürden von internen Freigaben, Rechnungsstellung-und abwicklung zu minimieren. Zusätzlich verringern sich Ihre Testkosten um bis zu 35%!

Wie sich die Tester-Credits zusammensetzen

Welche Vorteile haben die Tester-Credits?

Wenn Sie zukünftig verstärkt Remote-Usability-Tests planen, dann empfehlen wir Ihnen neben einem Usability-Testplan unsere Tester-Credits.

  • Sie sparen bis zu 35% – Tester schon ab 32 Euro
  • Einfachere Abwicklung für Ihre Rechnungsabteilung
  • Von mehreren Firmen-Accounts aus nutzbar
  • individuelle Verteilung auf Desktop-und Mobile Tests

 

So buchen Sie Ihr Testerpaket als RapidUsertests-Kunde

  1. Klicken Sie in Ihrem Kunden-Login unter der linken Navigation auf „Tester-Credits kaufen“
  2. Wählen Sie anschließend zwischen 25, 50, 100 und 150 Testern das passende Paket für sich aus.
  3. Nach Überweisung des Rechnungsbetrages werden Ihnen die Tester-Credit auf Ihrem Kundenkonto
  4. Lösen Sie die Tester-Credits im letzten Schritt Ihrer nächsten RapidUsertest-Buchung ein.

 

Noch kein Kunde bei RapidUsertests?

Dann buchen Sie Ihre Tester-Credits einfach über unsere Website.

  1.  Wählen Sie das gewünschte Testerpaket aus.
  2. Legen Sie ein Kundenkonto an.
  3. Ist der Rechnungsbetrag überwiesen, werden Ihnen die gebuchten Credits gutgeschrieben.
  4. Lösen Sie die Tester-Credits einfach bei der Buchung Ihres RapidUsertests ein.

Hier finden Sie alle bisherigen Feature-Updates.

Nur 49 Euro: Usability-Experten erstellen Ihren RapidUsertest

Nur 49 Euro: Usability-Experten erstellen Ihren RapidUsertest

Antje Lasner in Neue Features
Lesezeit: 1 Minute · 21. August 2013
von | 21. August 2013 | Neue Features

Haben Sie Ideen für RapidUsertests, sind sich aber unsicher, wie Sie die Testaufgaben formulieren sollen? Oder ist die Zeit manchmal zu knapp, um sich Gedanken zu richtigen und sinnvollen Testaufgaben zu machen?

Schnell testet man dann weniger als man eigentlich möchte. Unser neues Feature ist genau das Richtige für Sie – die Experten-Konzeption Ihres Usability-Tests. Ab jetzt nehmen wir Ihnen das Test erstellen einfach ab. Beim Buchen des RapidUsertests steht Ihnen diese Option jederzeit zur Verfügung.

Vorteile der Experten-Testerstellung

Sie müssen nur noch Eines tun: Den RapidUsertest in Auftrag geben. Anschließend können Sie sich gemütlich zurücklehnen und unsere Usability-Berater übernehmen den Rest.

  • Wir nehmen Ihnen alles ab – Kein Stress und keine Unsicherheit mehr
  • So können Sie alle Ihre Testideen umsetzen
  • Sie profitieren von unserer fachlichen Kompetenz – Unsere Usability-Berater haben Psychologie und Software-Ergonomie studiert und erstellen täglich mehrere Tests
  • Für nur 49 Euro

Was muss ich dafür tun?

Usability-Test von Experten erstellen lassen im Buchungsformular

Einfach bei der Buchung auswählen, dass Rapidusertest-Experten Ihren test erstellen sollen.

  1. Wählen Sie einfach bei der Buchung eines RapidUsertests die Option “Usability-Experten

    sollen meinen Test erstellen”.

  2. Unsere Experten melden sich dann per Mail bzw. telefonisch bei Ihnen. In der Regel noch

    am selben Werktag.

  3. Wir erstellen den Test zeitnah entsprechend Ihrer Ideen.

Probierwoche bei RapidUsertests – Feature kostenlos testen

Für 49 Euro stehen wir Ihnen als fachliche und gut gelaunte Kompetenz zur Seite.
Damit Sie unser Angebot kostenlos ausprobieren können, erstellen unsere Experten eine ganze Woche lang, vom 26.08.-01.09.2013, kostenlos Ihre Tests.

Hier finden Sie alle bisherigen Feature-Updates.

Tipps für bessere Testergebnisse I: Die richtige Stichprobengröße

Tipps für bessere Testergebnisse I: Die richtige Stichprobengröße

Benjamin Uebel in Testing-Tipps
Lesezeit: 4 Minuten · 3. Juli 2013
von | 3. Juli 2013 | Testing-Tipps

Jeder Webseitenbetreiber, der einen Usablity-Test durchführt, steht irgendwann vor der Frage „Welche Stichprobengröße soll ich wählen?“. Um die Entscheidung zu erleichtern, hier ein kleiner Guide, zur Wahl der richtigen Testerzahl.

Welche Stichprobengröße soll ich wählen?

Die richtige Stichprobengröße


Zwei Faustregeln:

  1. Je größer die Stichprobe, desto zuverlässiger das Testergebnis.
  2. Je kleiner die Stichprobe, desto geringer mein Aufwand.

Ein Webseitenbetreiber muss zwischen diesen beiden Polen abwägen und hier wollen wir eine kleine Entscheidungshilfe geben.


Ziel 1: Zuverlässige Ergebnisse

Als Faustregel gilt – Je größer die Stichprobe, desto zuverlässiger das Testergebnis. Kleine Stichproben (unter 10 Testpersonen) bergen Risiken. Beispiel zwei Testpersonen: Angenommen, zwei Tester stoßen auf unterschiedliche Probleme. Wie ermittelt man, welches Problem wichtiger ist? Lassen sich an zwei Testern gefundene Probleme bereits verallgemeinern und daraus Schlussfolgerungen zur Optimierung der Seite ziehen? Das Risiko, Fehlentscheidungen zu treffen ist vorhanden.

Mit größeren Stichproben kann man die Häufigkeit der Usability-Probleme besser einschätzen und so die nötigen Optimierungen sicher priorisieren. Große Stichproben sind auch dann wichtig, wenn man das Management von Veränderungen überzeugen und die Ergebnisse durch quantitative Aussagen erhärten will.


Ziel 2: Geringer Aufwand

Auf der anderen Seite wollen viele Webseitenbetreiber sparsam mit Zeit und Geld umgehen. Je größer die Stichprobe, desto größer der Auswertungsaufwand und Testkosten.

Minimieren Sie Ihren Auswertungsaufwand, indem Sie die Auswertung durch Usability-Experten vornehmen lassen. Diese lassen in ihren Analysen die individuelle Erfahrung aus dutzenden Testprojekten einfließen. So muss man am Ende nur noch zwei Stunden Zeit für die Präsentation und Diskussion der Resultate einplanen und erhält professionell ausgewertete Testergebnisse.

Viele Webseitenbetreiber haben nur ein kleines Budget für Testing. Vergegenwärtigt man sich jedoch, dass ein klassischer Usability-Test im Labor mit 10 Testpersonen ca. 10.000 € kostet, ist der Preis von 390€ für einen 10er RapidUsertest sehr gering. Wie mehrere Studien gezeigt haben, sind die Ergebnisse der RapidUsertests vergleichbar zu den Ergebnissen klassischer Labortests. Wir empfehlen daher Tests ab 10 Testpersonen.

Faustregeln für die Wahl der Stichprobengröße

  • Ab 7 Testpersonen sinkt das Risiko, dass man sich nur auf zufällige Einzelmeinungen fokussiert.
  • Ab 10 Testpersonen kann man die wesentlichen Ergebnisse gut priorisieren.
  • Ab 20 Testpersonen kann man belastbare quantitative Aussagen ableiten.
  • Ab 30 Testpersonen werden seltene, aber schwerwiegende Fehler sicher aufgedeckt.
  • Ab 40 Testpersonen sind experimentelle Untersuchungen auf Signifikanzniveau möglich.

Welche Stichprobengröße in welcher Situation?

Stichprobengröße für jedes Testszenario

Sie kennen RapidUsertests noch nicht – Empfehlung: Kennenlern-Test mit 2 Testpersonen

Um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen, bieten wir Tests mit 2 Testpersonen für 49 € an. Dies ist jedoch keine Basis für eine Optimierung, weil die Ergebnisse noch zufällig und zu subjektiv gefärbt sind. Für Optimierungen empfehlen wir klar größere Stichproben.


Sie machen den ersten großen Test – Empfehlung: 10-20 Testpersonen

Für den ersten Test ist eine Stichprobengröße von 10-20 Testpersonen optimal. So kann eine gute Priorisierung der gefundenen Probleme vorgenommen werden.


Sie haben eine breite Zielgruppe – Empfehlung: 10-20 Testpersonen

Auch bei breiten Zielgruppen empfehlen wir 10-20 Testpersonen. Es gibt z.B. sehr große Unterschiede im Verhalten alter und junger Internetnutzer. Diese werden mit dieser Stichprobengröße gut aufgedeckt. Bei zwei sehr verschiedenen Zielgruppen kann es Sinn machen, parallel zwei Tests mit identischen Aufgaben zu starten.


Sie haben hohen Traffic – Empfehlung: Bis 30 Testpersonen

Hat Ihre Seite viel Traffic lohnt sich ein Test mit bis zu 30 Testpersonen, weil mit großer Stichprobe auch seltene, aber für die Conversionrate zentrale Probleme entdeckt werden. (Beispiel: Wenn 4 von 30 Testpersonen das gleiche schwerwiegende Problem im Checkout haben, sind das über 10% Verlust. Mit einem 10er Test wären diese seltenen Probleme ggf. nicht entdeckt oder nicht richtig priorisiert worden.)


Sie wollen das Management überzeugen – Empfehlung: 20+ Testpersonen

Sie wollen mit den Testergebnissen das Management von der Notwendigkeit von Optimierungen überzeugen. Um zu vermeiden, dass Ihre Testergebnisse mit dem Argument „Das sind doch subjektive Einzelmeinungen.“ weggefegt werden, empfiehlt sich eine Testerzahl von 20 Testpersonen aufwärts. Damit werden aufgedeckte Probleme in der Regel mit dem nötigen Ernst behandelt.


Sie testen regelmäßig – Empfehlung: 5-10 Testpersonen

Wenn Sie mehrfach im Quartal testen, hat sich diese Stichprobengröße bewährt. Sie ist schnell auszuwerten und Sie können aus Ihrer Erfahrung einfach die Ergebnisse mehrerer Tests miteinander in Beziehung bringen. Aber auch hier gilt die Faustregel: Je höher Ihr Traffic, desto mehr Testpersonen sollten Sie verwenden, um möglichst belastbare Ergebnisse zu erhalten.


Sie haben komplexe Fragestellungen – Empfehlung: 40+ Testpersonen

Wenn Sie komplexere Fragestellungen untersuchen wollen („Welcher Prototyp ist nutzerfreundlicher, im Vergleich zur Live-Version? Werden Bestands- und Neukunden gleich gut abgeholt?“ usw.) kann man mit den RapidUsertests problemlos experimentelle Testanordnungen durchführen. Diese kann man statistisch auf Signifikanz überprüfen und umfassend auswerten.



Fragen Sie unsere Berater:

Für ein orientierendes und unverbindliches Beratungsgespräch: 030/54487025
Per E-Mail: info@userlutions.com


Warum bieten wir Tests mit kleinen Stichproben an, obwohl wir diese nicht empfehlen?

Unser Ziel ist es, möglichst vielen Webseitenbetreiber den großen Nutzen von Usability-Tests erfahrbar zu machen, auch wenn das Budget klein ist. Damit konnten wir schon hunderte kleine Webseitenbetreiber von den Testergebnissen profitieren lassen. Auch wenn die Ergebnisse kleiner Stichproben nicht hochpräzise sind, auch dieser Grundsatz gilt: besser klein testen, als gar nicht testen.

Hier geht es zum zweiten Teil unserer Tipps für bessere Testergebnisse (selbst auswerten vs. auswerten lassen).

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