Jahresrückblick 2018: Die 5 beliebtesten RapidUsertests-Blogartikel

Jahresrückblick 2018: Die 5 beliebtesten RapidUsertests-Blogartikel

Mareike Mechler in Wir über uns
Lesezeit: 0 Minute · 13. Dezember 2018
von | 13. Dezember 2018 | Wir über uns

Wie du Stakeholder vom ROI von Usability überzeugst oder deine Nutzer bei Prototypen-Tests richtig instruierst: Eure UX-Top-Themen 2018 waren praktische Best-Practices rund um Konzeption und (Remote-)Testing.

Die Hot Topics im Überblick:

  1. Usability-Best-Practices für die Filterfunktion im Online-Shop
  2. Horizontales Scrollen – Wunderwaffe oder No-Go?
  3. Return On Investment – 5 starke Argumente, warum sich Investitionen in UX lohnen
  4. 15 Best-Practices für Usability-Tests mit Prototypen, die du kennen solltest
  5. Die Kaufentscheidung erleichtern: 7 Tipps zur Optimierung deiner Produktdetailseite

 

Die meist gelesenen Artikel unseres Agentur-Blogs findest du hier:

Die TOP 5 Usability-Themen 2018

Neues Feature: Usability-Tests mit Ihren Kunden und Mitarbeitern

Neues Feature: Usability-Tests mit Ihren Kunden und Mitarbeitern

Ilka Marhenke in Neue Features
Lesezeit: 3 Minuten · 9. Juni 2017
von | 9. Juni 2017 | Neue Features

Bisher konnten Sie mit RapidUsertests nur Usability-Tests durchführen, bei denen die Tester Ihr Produkt noch nicht kennen, also für Sie Neukunden sind. In vielen Fällen ist das wichtig und sinnvoll. Wenn Sie aber eine Software, eine Website oder Powerfeatures testen möchten, die Vorwissen und Erfahrung voraussetzen, sind Neukunden für Sie nicht die richtige Zielgruppe und unser RapidUsertests-Panel hilft Ihnen nicht weiter.

Sie sind Entwickler von Intranets, (firmeninterner) Software oder Software-as-a-Service-Anwendungen, haben spezielle B2B-Zielgruppen oder legen einfach viel Wert auf Kundenbindung und Retention? Dann wird unser neues Feature für Sie interessant sein:

Sie können jetzt auch Ihre eigenen Tester zu Ihren RapidUsertests einladen.

B2B-Zielgruppen, Mitarbeiter, loyale Kunden und Influencer testen

  • SaaS und Software-Tests mit B2B-Zielgruppen: Eventuell sind im RapidUsertests-Panel Ihre sehr speziellen Zielgruppen nicht vorhanden. Laden Sie daher einfach Ihre bestehenden Kunden zu Tests ein.
  • Power-Features testen: Mit Ihren erfahrenen Nutzern können Sie Use-Cases testen, die Vorwissen erfordern, z.B. wie man in Photoshop Ebenen organisiert.
  • Ihren Kunden und Mitarbeitern über die Schulter schauen: Wie gewohnt werden während der Tests Bildschirm und Stimme des Nutzers mitgeschnitten. Ergebnis sind Videos, in denen Sie das Verhalten Ihrer eigenen Tester und Bestandskunden beobachten können.
  • In die Tiefe gehen: Die Tester müssen bei Ihren Tests nicht bei null anfangen, sondern können komplexe Funktionen im Detail testen.
  • Das Vorgehen Ihrer Kunden/Mitarbeiter verstehen: Lassen Sie sich von Ihren Nutzern schildern, mit welchen Strategien sie Ihr Produkt im Alltag nutzen, welche Abkürzungen sie nehmen und auf welche Probleme sie immer wieder stoßen.
  • Verprellen Sie Ihre Kunden nicht: Sie planen eine größere Design-Änderung und wollen Ihre Bestandskunden nicht abschrecken, sondern optimal mitnehmen? Testen Sie Ihre neuen Designs und stellen Sie sicher, dass auch alte Kunden weiterhin zufrieden bleiben.
  • Zeitersparnis im Vergleich zu Inhouse-Tests: Wenn Sie bisher Inhouse-Tests mit Ihren Kunden oder Mitarbeitern durchgeführt haben, müssen Sie sich jetzt nicht mehr mit der Testorganisation und –durchführung beschäftigen. Die Tests finden remote statt und Sie profitieren von der Effizienz unseres Auswertungstools. Die Ergebnisse können Sie ganz einfach mit Ihren Stakeholdern teilen.

Der Ablauf: Schnell und einfach eigene Tester rekrutieren

1. Test buchen: Im Buchungsformular können Sie ab jetzt zwischen „aus dem RapidUsertests-Panel“ und „mit meinen eigenen Testern“ wählen.

 

Usability-Tests mit Kunden bei der Buchung auswählen

 

2. Tester einladen: Nach der Buchung senden wir Ihnen einen Link, den Sie dann einfach Ihren Testern schicken. Am besten Sie nutzen dazu unsere E-Mail-Vorlage, die Sie zusammen mit dem Link bekommen.

3. Test auswerten: Zur Auswertung der Videos können Sie natürlich unser Auswertungstool verwenden.

 

Wichtige Hinweise:

  • Testqualität: Im Vergleich zu Testern in unserem RapidUsertests-Panel haben Ihre Tester wahrscheinlicher weniger Erfahrung mit Remote-Usability-Tests. Erfahrungsgemäß kommt es daher häufiger zu technischen Problemen oder Tester bearbeiten die Aufgaben nicht vollständig. Sollten Sie mit einem Tester nicht zufrieden sein, ersetzen wir ihn gerne. Wenden Sie sich dazu einfach an unseren Kundenservice.
  • Vergütung: Die Vergütung der Testpersonen liegt in Ihrer Verantwortung. Attraktive Vergütungen erhöhen die Teilnahmebereitschaft. In der Praxis haben sich Gutscheine sehr bewährt.
  • Dauer: Gegebenenfalls dauert der gesamte Test länger, als Sie es bei Tests mit unserem Panel gewohnt sind. Verschicken Sie daher deutlich mehr Einladungen als sie Testpersonen benötigen (mindestens das 7-fache der gebuchten Testerzahl), damit der Test trotzdem schnell voll wird.
  • Technische Anforderungen: Ihre Teilnehmer benötigen PC (Windows, Mac) und ein Mikrofon, außerdem müssen sie sich unsere Software für den Bildschirm-Mitschnitt herunterladen. Die Tester erhalten aber zu Beginn ein gut verständliches Briefing zum Testablauf.

Das Feature steht sowohl für Self-Service- als auch für Full-Service-Kunden zur Verfügung (vorerst allerdings nur für Desktop-Tests).

Ihre Meinung ist gefragt:

RapidUsertests mit eigenen Testern und Bestandskunden befinden sich noch in der Beta-Phase. Wir sind deshalb dankbar für Ihr Feedback und Ihren Input!

Wie finden Sie das neue Feature? Wie werden Sie die Tests mit eigenen Testern einsetzen? Wie können wir den Ablauf noch einfacher machen? Fehlt Ihnen noch etwas?

Schreiben Sie uns gerne im Chat oder per E-Mail.

Hier finden Sie alle bisherigen Feature-Updates.

3 Gründe, warum gute Usability wichtig ist

3 Gründe, warum gute Usability wichtig ist

Userlutions Team in User-Experience-Tipps
Lesezeit: 3 Minuten · 26. April 2017
von | 26. April 2017 | User-Experience-Tipps

Mit schlechten Websites musste sich sicherlich jeder von uns schon herumschlagen. Das Spektrum reicht von nicht auffindbaren Login-Bereichen, über irrelevante Suchergebnisse bis hin zu unlesbarem Content aufgrund schlechten Kontrasts.

Für die Betreiber dieser Websites bedeutet das vor allem: schlechte Kennzahlen und unzufriedene Nutzer.

Warum gute Usability so unverzichtbar ist, erklären wir mit 3 handfesten Gründen.

1. Kunden und Umsatz gehen verloren

Einkaufen ist heutzutage so einfach und bequem wie nie zuvor. In Zeiten des Online-Shoppings ist jedes Produkt für den Nutzer nur wenige Klicks entfernt. Dies steigert jedoch auch die Erwartungshaltung der Nutzer: Wenn es auf dem Weg zum Kauf zu viele „Stolpersteine“ bzw. Usability-Hürden gibt, wechselt der Kunde entweder den Anbieter oder verliert das Interesse und widmet sich anderen Dingen. Im Umkehrschluss bedeutet das: Gestaltet eine Website das Einkaufen für den Nutzer einfach und angenehm, kauft dieser gerne ein und bleibt mit höherer Wahrscheinlichkeit treu.

 Dass gute Usability deinen Umsatz steigert, rechnen wir dir hier vor.

2. Verwirrung & Frust beim Kunden

Wenn ein Nutzer eine Website verwendet, bildet er sich automatisch und sofort ein Urteil. Er bewertet die Aufmachung, die Gestaltung, das Look and Feel und viele weitere Details – mehr oder weniger bewusst. Eine schlechte Usability führt beim Webseitenbesucher zu 2 Dingen:

  1. Verwirrung und Missverständnis: Wird auf eurer Website nicht auf den ersten Blick deutlich, was ihr anbietet und was eure Alleinstellungsmerkmale sind, verwirrt das die Nutzer. Sie verpassen bzw. missverstehen möglicherweise zentrale Informationen oder Eigenschaften eures Angebots. Er wird eure Website wieder verlassen und behält ein unklares Bild im Kopf.
  2. Frust und innerer Dialog: Der Nutzer fragt sich, warum er sich so anstrengen sollte; es entsteht ein innerer Aufwand-Nutzen-Konflikt. Als Folge wird der Nutzer eure Website oder euer Produkt zum Kauf nicht weiter in Erwägung ziehen, und sich einen anderen, nutzerfreundlicheren Anbieter suchen. Vielleicht erzählt er sogar seinem Bekanntenkreis von seiner schlechten Erfahrung.

Dies kann zu einer unnötig schlechten Reputation  und damit wieder direkt zu Punkt 1 (Umsatz geht verloren) führen.

Eine gute Usability beugt Missverständnissen und Frust vor und die Zufriedenheit der Nutzer steigt.

3. Erhöhter Serviceaufwand

Nutzer einer Website mit schlechter Usability werden mit vielen ihrer Fragen allein gelassen. Wenn ihr Glück habt, geben sie nicht sofort auf, sondern wenden sich an euren Kundendienst. Der muss aber natürlich bezahlt werden – Supportmitarbeiter müssen geschult und weitergebildet werden, es fallen Kommunikationskosten an, mehr Mitarbeiter müssen eingestellt werden und, und, und…

Mit einer guten Usability lässt sich dieser Kostenaufwand reduzieren und euer Support wird gleichzeitig besser – weniger Anfragen bedeuten, dass eure Mitarbeiter sich mehr Zeit für die eingehenden Anfragen nehmen bzw. schneller reagieren können.

Wie kommt man zu einer guten Usability?

Um die Usability eurer Website zu optimieren, startet ihr am besten mit einer Bestandsanalyse. Dazu holt ihr euch in einem Usability-Test Feedback von Nutzer eurer Zielgruppe zu dem gesamten Nutzungsprozess eurer Website. Vor allem Remote-Usability-Tests eignen sich für diese Erhebung, da sie schnelle und kostengünstige Ergebnisse liefern (und vielseitig einsetzbar sind). Wenn ihr noch keine Erfahrung mit Usability-Tests habt, könnt ihr euch von einem UX-Experten bei  der Erstellung und Auswertung unterstützen lassen.

Ergänzend dazu solltet ihr außerdem eine User-Research durchführen, in der ihr eure Nutzer befragt, was ihre Pains, ihre Anforderungen und ihre Bedürfnisse in Hinblick auf euer Produkt sind.

Anhand dieser beiden Maßnahmen werdet ihr sicherlich schon viele Optimierungen an eurer Website vornehmen können.  Früher oder später werdet ihr jedoch nicht darum herumkommen, euch Usability-Expertise ins Team zu holen, sei es durch einen neuen Mitarbeiter, durch Schulungen und Weiterbildungen oder durch die Zusammenarbeit mit einer Usability-Agentur.

In Zukunft solltet ihr jede größere Anpassung und jedes neue Feature eurer Website einem Usability-Test unterziehen – und zwar möglichst früh im Entwicklungsprozess. So spart ihr euch teure Programmierungskosten für fehlerhafte Produkte.

Falls ihr Probleme habt, eure Stakeholder von Usability-Maßnahmen zu überzeugen, haben wir hier einige Tipps für euch.

Fazit: Gute Usability zahlt sich aus

Eine gute Usability steigert die Neukundenzahlen und den Umsatz, sie reduziert Frust und Verwirrung beim Nutzer, senkt die Supportkosten und sorgt für treuere Kunden.

Doch für die Wichtigkeit von Usability sensibilisiert zu sein, ist nur der erste Schritt. Um die Usability der eigenen Website zu verbessern muss man selbst aktiv werden.

Holt euch Usability-Expertise ins Team, befragt eure Nutzer in User-Research und führt Usability-Tests eurer Website und allen neuen Features durch. Vor allem Remote-Usability-Tests bieten die Möglichkeit, günstig und einfach zu testen.

Die Ergebnisse werden sich schon bald positiv auf eure Kennzahlen auswirken.

 Was unternehmt ihr, um die Usability eurer Website zu verbessern?

14 Ideen für den kreativen Einsatz von Crowd-Usability-Tests

14 Ideen für den kreativen Einsatz von Crowd-Usability-Tests

Claudia Heinze in Testing-Tipps
Lesezeit: 6 Minuten · 29. November 2016
von | 29. November 2016 | Testing-Tipps

Kennen Sie schon alle Möglichkeiten, wie Sie Crowd-Usability-Tests zur Optimierung der User-Experience einsetzen können? Wir haben eine Liste zusammengestellt, die Ihnen hilft, Ihre Website, App oder Software zu analysieren, um anschließend für zufriedene Nutzer sowie steigende Conversions zu sorgen. Dieser einfache Usability-Testplan, hilft Ihnen Ihr Angebot strukturiert und kontinuierlich zu verbessern.

Die Vorteile sind:

  • kontinuierliche Verbesserung der Angebote Schritt für Schritt
  • dauerhafte Hilfestellung durch strukturierten Testplan
  • Rundum-Check all Ihrer Web-Inhalte (Web, App, mobile)

1. Der erste Seiteneinstieg mit Google

Über 90% Marktanteil in Deutschland sprechen für sich: Der Großteil aller Suchanfragen erfolgt über Google. Testen Sie mit beliebigen Zielgruppen, wie gut Ihre Website mit Google gefunden wird und wie die Ergebnisse bzw. Anzeigen auf Ihre Nutzer wirken.

Empfehlung:
Starten Sie Ihren nächsten Usability-Test mit der Einstiegsseite auf Google und lassen Sie die Tester nach Ihren Produkten und Keywords suchen, bei denen Sie gelistet sind.

2. Markenwahrnehmung und erster Eindruck

Wie kommt Ihre Marke in den ersten Sekunden an? Was wird auf Ihrer Startseite oder Landingpage genau wahrgenommen und welche Assoziationen werden vermittelt? Ist Ihre Seite vertrauenerweckend? Bereits in den ersten 5 Sekunden entscheiden Nutzer, ob ihnen eine Webseite gefällt und sie darauf verweilen oder lieber den Besuch abbrechen.

Empfehlung:
Starten Sie einen 5-Sekunden-Test Ihrer Start- oder Landingpage und fragen Sie anschließend Ihre Tester woran Sie sich erinnern und welchen Eindruck sie bekommen haben. Zusätzlich geben Ihnen die Tester ein kurzes Feedback, was an Ihrem Ersteindruck gut bzw. was schlecht ist und welche Assoziationen erzeugt werden.

3. Test der Suchfunktion

Was benutzen Onlineshop-Besucher in 90% der Fälle auf einer Website? Richtig, die Suchfunktion. Eine robuste Suchfunktion ist für jeden Onlineshop von Bedeutung. Lesen Sie dazu auch unsere Studie zu den Suchfunktionen von Elektronik-Onlineshops.

Empfehlung:
Testen Sie Ihre interne Suchfunktion mit möglichst vielen Suchabfragen. Achten Sie auf realistische Szenarien, Kategorie-Suchanfragen und Wörter mit hoher Relevanz für Ihre Seite. Geben Sie den Testern Szenarien vor, aber lassen Sie ihnen genügend Freiheiten, um eigene Suchbegriffe auszuprobieren.

4. Ältere und jüngere Nutzer

Junge Website-Besucher haben häufig ganz andere Ansprüche an eine Website als ältere Nutzergruppen. Während ältere Nutzer ausführlich die Informationen auf einer Webseite lesen, überfliegen junge Nutzer Informationen und konzentrieren sich mehr auf die Bilder (hier haben wir die größten Unterschiede zwischen Alt und Jung zusammengefasst). Es lohnt sich daher, die Inhalte genau an die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe anzupassen.

Empfehlung:
Untersuchen Sie Ihre unterschiedlichen Zielgruppen. Lassen Sie die relevante Altersgruppen Ihre Seite mit identischen Testszenarien untersuchen, um die verschiedenen Wünsche und Bedürfnisse der Altersgruppen zu erfahren.

5. Checkout-Prozess

Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Conversionrate im Checkout? Erfüllen Sie alle Anforderungen an einen einfachen Bezahlvorgang und wie verständlich ist Ihr Bestellformular? Finden Sie die wesentlichen Kriterien für die Optimierung Ihres Checkouts mit einem Usability-Test heraus.

Empfehlung:
Lassen Sie den Checkout Schritt für Schritt durchlaufen, um detailliertes Feedback zu erhalten. Geben Sie direkte Hinweise, wann die Tester zum nächsten Schritt im Checkout wechseln können und klären Sie dadurch all Ihre relevanten Fragen.

Weiterlesen:

6. Wettbewerbsanalyse

Was macht Ihr Wettbewerber besser als Sie? Wo liegen Ihre Stärken? Was sagen Ihre Nutzer in einem direkten Vergleich? Lassen Sie Ihre eigene Website oder App und die von Ihren Hauptkonkurrenten testen.

Empfehlung:
Lassen Sie die Tester auf jeder Website oder App die gleichen Aufgaben bearbeiten. Erfragen Sie die Vor- und Nachteile der beiden Prozesse und welche Lösung sie bevorzugen. Natürlich können Sie auch nur Ihren Wettbewerber untersuchen und so die Stärken und Schwächen detailliert untersuchen, besser verstehen und auf Ihr Angebot umlegen (Tipps für Wettbewerbertests).

7. Newsletter-Test

Newsletter können für Ihre Kunden das Tor zum jeweiligen Angebot sein. Was spricht Ihre Nutzer besonders an und was sind die Anforderungen an einen Newsletter? Lesen Sie auch unsere Studie zu den Usability-Erfolgsfaktoren guter Newsletter.

Empfehlung:
Testen Sie die Newsletter-Anmeldung und den gesamten Newsletter auf Nutzerfreundlichkeit. Eine weitere Möglichkeit ist das Vergleichen von verschiedenen Entwürfen oder mit Konkurrenz-Newslettern, um die beste Informationsübermittlung und attraktivste Darstellung herauszufinden.

8. Bleiben Sie mobil

Smartphones und Tablets werden für Websites und Apps gleichermaßen genutzt. Auch der mobile E-Commerce in Deutschland soll 2016 auf 21,23 Milliarden Euro steigen (Quelle: statista).

Empfehlung:
Untersuchen Sie Ihr mobiles Angebot für Smartphone und Tablet. Wie nutzerfreundlich ist Ihre mobile Seite? Ist die Navigation übersichtlich? Auch die Multi-Device-Experience lässt sich mit Crowd-Usabilty-Tests analysieren.

Weiterlesen:

9. Weihnachtsaktionen testen

Schon im September steht für den E-Commerce der Winter vor der Tür! Angebote und Umstrukturierungen der Websites werden geplant. Binden Sie frühzeitig Ihre Nutzer mit ein.

Empfehlung:
Testen Sie Ihrer Weihnachtsaktionen auf Verständlichkeit. Egal ob Suchmaschinen-Test, Landingpage-Analyse oder Weihnachts-Newsletter. Mit einem Test optimieren Sie rechtzeitig für die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Versuchen Sie möglichst alle Touchpoints der Customer-Journey vor Weihnachten zu testen, um Pannen in dieser stressigen Zeit zu vermeiden. Beachten Sie auch unsere anderen Tipps zur Optimierung des Onlineshops für die Weihnachtszeit.

10. Bestandskundentest

Die Conversion-Rate von Bestandkunden ist im Schnitt neunmal höher als bei Neukunden. Und Stammkunden tragen durchschnittlich zu 26% des Umsatzes bei. Befragen Sie daher Ihre Bestandskunden, was diese an Ihrem Shop schätzen und sich aus Nutzersicht wünschen. Auch bei einem Redesign helfen Ihre Stammkäufer, das Angebot stetig zu verbessern.

Empfehlung:
Laden Sie Ihre Bestandskunden zu einem Crowd-Usability-Test ein, um Ihre Website zu testen. Schauen Sie Ihren Stammkunden beim Nutzen Ihrer Seite über die Schulter und erhalten Sie wertvolle Hinweise. Wir versprechen Ihnen das ein oder andere Aha-Erlebnis! Für mehr Informationen, kontaktieren Sie uns einfach per Chat, E-Mail oder telefonisch.

11. Prototypen-Test

Frühzeitiges testen hilft, das Angebot von Beginn an nutzerfreundlich zu gestalten. Es spart Ihnen Zeit, Aufwand und Stress während der Entwicklung oder nach dem Launch.

Empfehlung:
Testen Sie Mockups und Prototypen frühzeitig. Machen Sie die Entwürfe über eine URL für die Tester zugänglich. Ist ein Login notwendig, teilen Sie die Login-Daten direkt in der ersten Testaufgabe mit (hier geht’s zu weiteren Best-Practices für Tests mit Prototypen).

12. Langzeitstudien mit Crowd-Usability-Tests

Einige User-Experience-Probleme, vor allem bei Apps, werden erst bei der regelmäßigen alltäglichen Nutzung offensichtlich. Crowd-Usability-Tests eignen sich auch, um herauszufinden, was Nutzer zur kontinuierlichen Verwendung motiviert oder was sie davon abhält.

Empfehlung:
Beginnen Sie mit einem Crowd-Usability-Test, der sich auf den ersten Eindruck und die Verständlichkeit beschränkt. Geben Sie dann den Testern die Aufgabe, die Anwendung über den Zeitraum von ein paar Wochen im Alltag zu verwenden und schließen Sie diese Testperiode mit einem zweiten Crowd-Usability-Test ab. Mehr dazu lesen Sie in unserem Blogartikel zum Einsatz von Crowd-Usability-Tests für Langzeitstudien.

13. Internationale Tests

Sie haben einen internationalen Benutzerkreis? Selbst in den westlichen Nationen können kulturelle Unterschiede für Missverständnisse sorgen. Führen Sie daher unbedingt Usability-Tests in den Ländern mit den höchsten Nutzerzahlen durch oder wenn Sie den Markteintritt in einem neuen Land planen.

Empfehlung:
Wir führen RapidUsertests auch außerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz durch. Kontaktieren Sie uns einfach, wenn Sie dazu weitere Infos möchten.

14. Werbewirkungstests

Sie möchten eine neue Werbekampagne starten, aber möchten vorher wissen, wie diese bei Ihrer Zielgruppe ankommt? Auch hierfür lassen sich Crowd-Usability-Tests einsetzen – egal, ob Flyer, Anzeige, Werbespot, Landingpage…

Empfehlung:
Stellen Sie den Testern das Werbeprodukt einfach per Link zur Verfügung und fragen Sie die Tester nach ihrem Eindruck. Was fällt ihnen positiv, was negativ auf, fühlen sie sich zum Kauf motiviert? Werbewirkungstests lassen sich gut mit 5-Sekunden-Tests und quantitativen Befragungen verbinden.

Fazit: Crowd-Usability-Tests in jeder Phase der Customer-Journey

Wie Sie sehen, lassen sich fast alle Kontaktpunkte während der Customer-Journey mit Crowd-Usability-Tests analysieren und optimieren. Nutzen Sie unsere Übersicht über die Testing-Möglichkeiten als Inspiration für Ihren nächsten RapidUsertest.

Weiterlesen: Sie wollen Ihren Onlineshop optimieren?


Sie benötigen Hilfe bei der Umsetzung?

Ich berate Sie gerne zu konkreten Testideen und zu allen weiteren Fragen rund um Usability und User-Experience!
Per E-Mail oder telefonisch (030 544 870 24).

UX-Beraterin Claudia Heinze

Kontinuierliche Usability-Tests mit Tester-Credits

Kontinuierliche Usability-Tests mit Tester-Credits

Antje Lasner in Neue Features
Lesezeit: 1 Minute · 29. August 2013
von | 29. August 2013 | Neue Features

Kontinuierliche Usability-Tests stellen organisatorisch einige Hürden bereit. Neben der Planung, Umsetzung und Durchführung, entstehen auch bei der Test-Verteilung im Produktmanagement oder Marketing immer wieder Probleme.

Unser Ziel ist es durch die Bereitstellung von Kontingenten für Usability-Tests, die Hürden von internen Freigaben, Rechnungsstellung-und abwicklung zu minimieren. Zusätzlich verringern sich Ihre Testkosten um bis zu 35%!

Wie sich die Tester-Credits zusammensetzen

Welche Vorteile haben die Tester-Credits?

Wenn Sie zukünftig verstärkt Remote-Usability-Tests planen, dann empfehlen wir Ihnen neben einem Usability-Testplan unsere Tester-Credits.

  • Sie sparen bis zu 35% – Tester schon ab 32 Euro
  • Einfachere Abwicklung für Ihre Rechnungsabteilung
  • Von mehreren Firmen-Accounts aus nutzbar
  • individuelle Verteilung auf Desktop-und Mobile Tests

 

So buchen Sie Ihr Testerpaket als RapidUsertests-Kunde

  1. Klicken Sie in Ihrem Kunden-Login unter der linken Navigation auf „Tester-Credits kaufen“
  2. Wählen Sie anschließend zwischen 25, 50, 100 und 150 Testern das passende Paket für sich aus.
  3. Nach Überweisung des Rechnungsbetrages werden Ihnen die Tester-Credit auf Ihrem Kundenkonto
  4. Lösen Sie die Tester-Credits im letzten Schritt Ihrer nächsten RapidUsertest-Buchung ein.

 

Noch kein Kunde bei RapidUsertests?

Dann buchen Sie Ihre Tester-Credits einfach über unsere Website.

  1.  Wählen Sie das gewünschte Testerpaket aus.
  2. Legen Sie ein Kundenkonto an.
  3. Ist der Rechnungsbetrag überwiesen, werden Ihnen die gebuchten Credits gutgeschrieben.
  4. Lösen Sie die Tester-Credits einfach bei der Buchung Ihres RapidUsertests ein.

Hier finden Sie alle bisherigen Feature-Updates.

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