Interview: Was wir aus unserem eigenen Redesign gelernt haben

Interview: Was wir aus unserem eigenen Redesign gelernt haben

Sophie Krüger | 27. April 2017 | Wir über uns

Mit unserem Chefkonzepter und –designer Martin Schröter haben wir  über die größten Herausforderungen und die wichtigsten Erkenntnisse während unseres Redesigns gesprochen.

In den letzten Monaten ging es für einige von uns nur um eins: Das Redesign unserer Websites Userlutions.com und RapidUsertests.com.

Nach unzähligen Herausforderungen, mehreren schrecklichen Nochmal-ganz-von-vorne-anfangen-Momenten, aber auch vielen kleinen Erfolgen und großen Aha-Erlebnissen ist es vollbracht. Wir sind noch hübscher – mit beiden Seiten 🙂 Überzeugen Sie sich selbst: RapidUsertests.com und Userlutions.com

Redesign-Experte Martin Schröter

Unser Chefkonzepter und -designer Martin Schröter

Herausforderung 1: Zwei Marken mit einem Design vereinen

Hi Martin, Ihr habt lange intern am Redesign gearbeitet und du warst von Anfang an dabei. Bist du zufrieden mit dem Ergebnis?

Martin Schörter: „Ja, weil wir es geschafft haben ein Branding zu entwickeln, das unsere Agentur Userlutions und unser Usability-Testing-Tool RapidUsertests in einem Konzept vereint, aber gleichzeitig die individuellen Eigenschaften der beiden Marken beibehält. Ich denke, uns ist da ein sehr guter Spagat gelungen, ohne dass es ein „schlechter Kompromiss“ oder ein „kleinster gemeinsamer Nenner“ ist.

Wir wollen in Zukunft den Nutzern von RapidUsertests auch visuell-ästhetisch deutlicher machen, dass hinter RapidUsertests die User-Experience-Agentur Userlutions steht und welche Vorteile das bringt.“

Ziel des Redesigns war es, unsere Tool- und unsere Agentur-Website in einem Konzept zu vereinen.

Herausforderung 2: Einen guten Redesign-Prozess finden

Wie seid ihr an das Redesign herangegangen? Wie war der Prozess?

„Erst haben wir mit einem neuen Logo angefangen, was nicht funktionierte (immer noch eine große Herausforderung….).
Gefühlt sagen 80% der Designer, dass man ein neues Design mit dem Logo beginnen sollte. Wie sich aber herausstellte, macht das bei einem komplexen Produkt keinen Sinn, weil die Entscheidungen über die Formgebung des Logos Einfluss auf das gesamte Interface hat und das war kein sinnvolles Vorgehen.

Daher haben wir das Logo ignoriert und mit der Website angefangen, was auch nicht sofort funktionierte. Das neue Design hatte einfach nicht ausgedrückt, was wir sagen wollten. Also sind wir einen Schritt zurückgegangen und haben sehr lange über unsere Identität und unsere inneren Werte nachgedacht und daraus haben wir Markenwerte definiert. So hat es dann gut funktioniert.

Wir haben dabei viel für die kommenden Projekte gelernt.“

Herausforderung 3: Die Marke verstehen

Worauf habt ihr bei der Konzeption besonders geachtet?

„Unsere Markenwerte haben uns sehr geholfen ein gemeinsames Verständnis unserer Identität zu bekommen und ihr damit ein Gesicht zu geben. Dabei haben wir gemerkt, dass wir die Markenwerte schon viel früher gebraucht hätten, um unsere Kommunikationsziele zu verstehen, statt ins Blinde zu designen. Aber hinterher ist man immer schlauer.“

Herausforderung 4: Das Interface-Design an die Use-Cases anpassen

„Außerdem haben wir darauf geachtet, die Seite so simpel wie möglich zu halten, um sie nicht zu überfrachten, aber gleichzeitig keine wichtigen Informationen zu unterschlagen. Dabei sind wir unserem User-Centered-Design-Ansatz gefolgt und haben die Use-Cases und Anforderungen von RapidUsertests.com analysiert und ins Interface eingearbeitet. Jede Seite ist auf den jeweiligen Use Case zurechtgeschnitten. Außerdem haben wir einen hohen Wert auf conversionfördernde Maßnahmen gelegt.“

Und was hast du aus dem Redesign gelernt?

„Wir haben unglaublich viel gelernt. Die größten Erkenntnisse:

  • Das Redesign einer scheinbar kleinen Seite kann doch sehr viel Aufwand sein, vor allem wenn man bei der Entwicklung eines Brandings (fast) bei Null anfängt.
  • Designänderungen und kleine Optimierungen sind häufig nicht so einfach umzusetzen, wie es zunächst erscheint. Oft hängen an einer kleinen Änderung so viele andere Folgeschritte dran, die man auf den ersten Blick nicht sieht.
  • Aber auch, dass so ein Redesign ‚ne Menge Spaß macht, wenn man ein super Team hat!“

Fazit: Viel gelernt für kommende Konzeptionsprojekte

Welche Erkenntnisse werden dir auch in Zukunft bei UX- und Konzeptionsprojekten mit Kunden helfen?

„Sehr viel haben wir über einen effizienten Designprozess gelernt und wie die Zusammenarbeit in cross-funktionalen Teams gut organisiert werden kann, so dass am Ende ein tolles Ergebnis herauskommt.
Ich freue mich schon auf das nächste Redesign, diesmal aber wieder für einen Kunden.“

Wir helfen Ihnen auch gern bei Ihrem Redesign mit der Konzeption, dem UI-Design oder natürlich mit Usability-Tests.

Haben Sie unsere neue RapidUsertests-Website schon gesehen? Wie gefällt Sie Ihnen? Haben Sie Feedback für uns?
Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

So sichern Sie Ihr Responsive Design auf allen Devices ab

So sichern Sie Ihr Responsive Design auf allen Devices ab

Sophie Krüger | 4. November 2015 | Testing-Tipps

 

Wussten Sie, dass 33% der Webseitenbetreiber mit dem letzten Redesign unzufrieden waren? Gerade wenn zum ersten Mal eine mobile Webseite berücksichtigt wird, gehen einem dabei viele Fragen durch den Kopf.

Wird die Seite auf allen Geräten richtig angezeigt? Kann ich die Conversionrate dadurch tatsächlich verbessern? Wie nutzerfreundlich ist die Navigation? Viele Produktmanager drückten in Gesprächen mit uns noch Unsicherheit über die neuen Gerätekategorien aus, weil ihnen die entscheidenden Erfahrungswerte im mobile Commerce fehlen.

Device-Fragmentierung stellt Produktmanager vor große Herausforderungen

Gerade die sogenannte Device-Fragmentierung, die riesige Vielfalt an Android-Devices, stellt die Qualitätssicherung vieler Produktmanager vor große Probleme. Die internen Test-Abteilungen können die riesige Auswahl an Devices nicht abdecken und riskieren somit eine inkonsistente und schlechte Darstellung.

Außerdem muss von verschiedenen Use Cases auf Desktop und mobile ausgegangen werden. Unterwegs möchten viele Nutzer nur browsen oder sich informieren, während sie am Desktop häufiger mit einem konkreten Kaufinteresse einen Onlineshop besuchen. Diese Unterschiede müssen sich im Design wiederspiegeln.


Folgen ungetesteter mobiler Webseiten:

  • Nutzer werden abgeschreckt und besuchen die (Desktop-/Tablet-)Seite nicht wieder.
  • Die KPIs verschlechtern sich im Gegensatz zur alten Webseite.
  • Auf die speziellen mobilen Bedürfnisse der Nutzer wird nicht eingegangen.
  • Die Webseite wird nicht auf allen Geräten korrekt dargestellt.

Cyberport deckt UX-Probleme mit Multi-Device-Tests auf

In einer ähnlichen Situation war Mitte 2015 unser Kunde Cyberport, einer von Europas größten Online-Elektrohändlern. Im Rahmen eines Redesigns wird aktuell der komplette Shop als responsive Webseite gestaltet.

Cyberport wollte zu Beginn des Relaunch-Prozesses sicherstellen, dass der mobile Shop sowohl auf iOS- als auch auf Android-Smartphones und -Tablets nutzerfreundlich gestaltet ist. Darüber hinaus herrschten enge Deadlines, weshalb ein schnelles Usability-Testing notwendig war. Dazu wurde ein sogenannter Multi-Device-Usability-Test mit RapidUsertests durchgeführt, der von den UX-Experten der Usability-Agentur Userlutions, den Betreibern von RapidUsertests, ausgewertet wurde.
 

Für Cyberport ergaben sich folgende Vorteile aus dem Multi-Device-Test:

  • Es wurden mehr als 30 UX-Probleme aufgedeckt, dabei bezogen sich 8 explizit auf Tablet und Smartphone.
  • Es wurde eine maximale Devicekompatibilität des Shops erreicht, indem auf einer großen Anzahl Devices getestet wurde.
  • Es ergaben sich zahlreiche Potenziale zur Erhöhung der mobile Conversion, die in späteren Optimierungssprints getestet werden können.
Cyberport testet mit Usability-Tests auf allen Devices

Cyberport testet mit Usability-Tests auf allen Devices

Usability-Tests auf allen Gerätekategorien und Betriebssystemen

Bei Multi-Device-Tests empfehlen wir, mit mindestens 10 Testpersonen pro Gerätekategorie zu testen, um sicherzugehen, dass alle Usability-Probleme aufgedeckt werden. Ein Multi-Device-Test über drei Gerätekategorien (Desktop, Smartphone, Tablet) umfasst ca. 30 Testpersonen. Die unterschiedlichen Betriebssysteme werden dann gleichmäßig über den Test verteilt.

Bisher haben unsere Berater die Testdesigns der Multi-Device-Tests für unsere Kunden abgestimmt und erstellt. Dies hat den Vorteil, dass wir ein passendes Remote-Testing-Design maßschneidern.

UX-Experten unterstützten Cyberport bei der Testauswertung

Durch unsere anschließende Expertenauswertung konnte Cyberport ohne großen Aufwand Zielgruppen-Wissen über ihre mobilen Nutzer aufbauen und Optimierungen in den Relaunch-Prozess einplanen.


Für Cyberport Kunden bedeutete die Expertenauswertung, dass sie

  • nur 2-3 Stunden Aufwand in ein Testing-Projekt stecken müssen, was eine erhebliche Zeitersparnis bedeutet,
  • priorisierte und von Experten aufbereitete Handlungsempfehlungen bekommen,
  • die Ergebnisse mit unseren Beratern diskutieren können,
  • einen persönlichen Ansprechpartner in unserer UX-Agentur haben,
  • ein Dokument haben, mit dem sie intern gut weiterarbeiten und z.B. Tickets für die Entwickler schreiben oder das Management briefen können.

Im Beispiel von Cyberport ergaben sich viele Erkenntnisse, die den Produktmanagern Sicherheit gaben, aber auch spannende Verbesserungspotenziale aufzeigten. Ein kurzes Beispiel: Problem war, dass bei jedem ausgewählten Filter die mobile Seite sofort neugeladen wurde. Dies bedeutete, dass es bei der Auswahl von mehreren Filtern zu langen Wartezeiten für den Nutzer kam. Viele Tester hätten an dieser Stelle den Kauf abgebrochen. Wir haben Cyberport empfohlen in der mobilen Variante den Nutzern die Auswahl mehrerer Filter gleichzeitig zu ermöglichen und einen „Anwenden“-Button zur Bestätigung der Auswahl einzufügen.

Bereits über 230 Webseitenbetreiber, Onlineshops und Agenturen unterstützen wir bei der Optimierung Ihrer mobilen Webseiten und Apps. Multi-Device-Tests haben wir schon mit Unternehmen wie Mister Spex, Check24, Deutsche Post, Zalando und Cyberport durchgeführt.

Multi-Device-Tests bequem online buchen

Multi-Device-Tests konnten bisher ausschließlich durch unsere Experten erstellt werden, doch dieser Einseitigkeit haben wir ein Ende bereitet. Seit Oktober 2015 können unsere Kunden direkt auf der RapidUsertests-Webseite Multi-Device-Tests anlegen. Schauen Sie einfach mal vorbei oder lesen Sie den Blog-Post unseres Produktmanagers und UX-Beraters Hannes Johne zu unserem neuen Buchungsprozess.

Wie Ihr Redesign durch Usability-Tests zum Erfolg wird

Wie Ihr Redesign durch Usability-Tests zum Erfolg wird

Christian Kleemann | 6. November 2014 | User-Experience-Tipps

Hubspot ermittelte, dass 30% der Webseitenbetreiber mit dem letzten Relaunch unzufrieden waren. Auch wir erleben immer wieder: Kunden testen Redesigns zu spät! Nach Monaten mühsamer Arbeit stellen sie fest, dass der gewünschte Uplift anschließend nicht eintritt.

Schlimmer noch, die Conversion hat sich verschlechtert. Extrembeispiel war da eine Online-Apotheke deren Conversion nach dem Redesign von 9% auf 1,6% gefallen ist.

Erst jetzt kommt die Idee eines Usability-Tests auf. Aufwändige Umstrukturierungen der Webseite und grafische Aufbereitungen kosten Zeit und Geld. Damit Sie von Beginn an Ihre Entwicklung in nutzerfreundliche Bahnen lenken, empfehlen wir konstantes Testen der verschiedenen Entwicklungsschritte.

Abb.1: Entwicklungsprozess eines Redesigns mit Usability-Tests

Am Anfang steht die Ist-Analyse

Vor jedem Redesign empfehlen wir grundsätzlich eine Ist-Analyse der bestehenden Online-Darstellungen. So können Sie schon vorab wichtige Erkenntnisse für die kommende Neukonzipierung gewinnen.

Erfahren Sie:

  • was Ihrer Zielgruppe gefällt
  • was Ihre Website bis dato schon richtig macht
  • welche Bereich noch verbessert werden können
  • wo es Probleme gibt und wie Verbesserungsvorschläge aussehen

Nutzen Sie dieses Wissen, um ein Gefühl für notwendige Änderungen zu bekommen. Lassen Sie die Erkenntnisse in die ersten Entwürfe mit einfließen und entwickeln Sie nicht aus Annahmen oder Wunschvorstellungen heraus.

Was spricht für frühzeitiges Testen?

  • Der geringe Änderungsaufwand, da bis jetzt nur in Wireframes / Mockups gearbeitet wurde und Anpassungen darin schnell neu “skizziert” sind
  • Die damit verbundenen sehr niedrigen Entwicklungskosten, da Optimierungen nicht teuer gecoded werden müssen, sondern man erst mit einer bereits vom Nutzer abgenommenen Version ins Coden startet
  • Die Möglichkeit mehrere Versionen schnell zu testen, um die Entscheidung für die Version, die umgesetzt werden soll, mit dem Nutzer abzustimmen

Welche Entwicklungsschritte sollten Sie untersuchen?

Eine Neukonzipierung des Design bedeutet einen erhöhten Aufwand für Produktmanager, Konzeptler und Entwickler. Um von Beginn an die eigene Nutzerfreundlichkeit und Zielgruppe nicht aus den Augen zu verlieren, empfehlen wir konstante Usabilitytests entlang Ihrer Entwicklungsphasen.

Untersuchen Sie von Beginn an:

  • Wireframes: frühzeitig die Nutzerführung untersuchen
  • Klickprotoypen: erste Mock-Ups zeigen das typische Nutzerverhalten auf der Seite
  • Konzeptionstest: vor dem Launch zusammen mit der Zielgruppe die gelungene Entwicklung bestätigen lassen und letzte Optimierungen vornehmen

Abb.2: Konzeption Mockup für erste Usability-Untersuchung

Nach dem Launch ist vor dem Launch

Stetig optimieren Sie Ihr Angebot und genau so sollten Sie auch die eigene Leistung untersuchen. Viele unsere Kunden testen kontinuierlich und schaffen somit nutzerzentrierte Angebote für steigende Conversions.

Was Sie testen können:

  • neue Features und genereller Shoppingprozess
  • Newsletter und Newsletteranmeldung
  • Anpassung der Suchfunktion
  • Änderungen im Checkout
  • mobile Seite

Fazit: Der Arbeitsaufwand für ein erfolgreiches Redesign lässt sich durch kontinuierliche Usability-Tests erheblich verringern. Achten Sie bei Redesigns darauf, welche Nutzerwege sich ändern und ob relevante Elemente umpositioniert werden. Ein hübsches Design sagt noch nichts über die Nutzerfreundlichkeit aus.

Kontinuierliches Testen hilft Ihnen dabei, ein optimales Produkt zu entwickeln. Sie haben Fragen zum Ablauf, gerne helfen wir Ihnen bei der Umsetzung eines Redesigns mit Usability-Tests weiter.

Usability hilft, Kosten zu sparen

Usability hilft, Kosten zu sparen

Userlutions Team | 2. November 2011 | User-Experience-Tipps

Erstaunlich, aber Usability kann noch weitere Kosten senken. So erhalten leicht verständliche und einfach zu bedienende Webseiten tendenziell weniger Supportanfragen unzufriedener Nutzer. Damit werden die Supportmitarbeiter entlastet und haben mehr Ressourcen für andere Aufgaben frei.

Auch können Gründer zusätzliche Entwicklungskosten vermeiden, wenn sie bereits in den frühen Phasen der Produktentwicklung auf Usability achten. Warum? Oft werden nach dem Markteintritt immer wieder Redesigns notwendig. Häufig, weil die aufsässigen Nutzer sich einfach nicht so verhalten wollen, wie es die Entwickler eigentlich erwartet haben.

Viele dieser Redesigns könnten vermieden werden, denn oft wird während der Entwicklung ein klassischer Fehler begangen: Entwickler lassen sich von Fehlannahmen leiten, wie „Also, ich bin ein typischer Nutzer. Wenn ich die Seite bedienen kann, dann können es die Endnutzer ja wohl auch.“ So werden zu keinem Zeitpunkt der Entwicklung echte Anwender befragt, um das Produkt auszutesten und Schwachstellen der Bedienung und im Verständnis zu finden. Stattdessen wird mit großem Selbstvertrauen „blind“ in eine bestimmte Richtung entwickelt.

Häufig herrscht auch Verliebtheit und technische Verspieltheit vor. Zu viele Funktionen werden implementiert, die Hauptinteressen des Nutzers geraten aus dem Blick. Hier muss das Management Prioritäten setzen. Denn das Produkt wird einzig und allein für den Endnutzer entwickelt. Um diese teils unnötigen Redesigns zu vermeiden, wurde das User-Centered-Design entwickelt, welches Nutzerfeedback bereits in sehr frühen Phasen der Entwicklung vorsieht.

Die Entwickler können dabei bereits früh Usability-Probleme erkennen und kostengünstig beheben. Teure Redesigns nach dem Markteintritt werden vermieden und teils immense Entwicklungskosten gespart.