Die Erfolgsfaktoren guter Shop-Newsletter – Eine RapidUsertest-Fallstudie

Die Erfolgsfaktoren guter Shop-Newsletter – Eine RapidUsertest-Fallstudie

Antje Lasner in RapidUsertests-Studien
Lesezeit: 2 Minuten · 12. November 2013
von | 12. November 2013 | RapidUsertests-Studien

Der Erfolg eines Newsletter ist kein Zufall. Konkret konnten wir in einer Studie drei Faktoren identifizieren, die eine gute Shop-Newsletter-Experience ausmachen.

Hat man den Besucher des eigenen Online-Shops einmal zum Kunden umgewandelt ist ein großer Schritt bereits getan. Die Herausforderung liegt darin, die Bestandskunden weiter zu aktivieren. Der Newsletter ist dabei das zentrale Instrument, um Bestandskunden zu animieren, den Shop wieder zu besuchen und dort einzukaufen.

Doch wann ist ein Shop-Newsletter erfolgreich? Unsere RapidUsertests-Fallstudie zeigt, dass dies kein Zufall ist, sondern sich ganz klar von drei Erfolgskriterien ableiten lässt.

Der Weg zum guten Shop-Newsletter – Am Beispiel Brillenversandhandel

Ziel der Fallstudie war es, anhand eines Vergleichstests Best Practises für eine gute Newsletter-Experience von Online-Shops herauszufinden. Dafür verglich MisterSpex mit den RapidUsertests ihren Newsletter mit denen der drei Wettbewerber Brille24, Netzoptiker und SmartBuyGlases. 20 Tester bewerteten Verständnis, Attraktivität des Angebots und Aktivierungspotenzial der vier Newsletter.

Drei Erfolgsfaktoren für eine gute Shop-Newsletter-Experience konnten ausgemacht werden:

  1. Ein funktionales Design
  2. Eine ansprechende Produktinszenierung
  3. Eine klare Angebots-Kommunikation

Am deutlichsten lassen sich diese drei Punkte an den konkreten Beispielen erklären.

Newsletter Netzoptiker

Newsletter-Analyse Netzoptiker

  • Wenig funktionales Design: Das Layout wird direkt als sehr unübersichtlich wahrgenommen.
  • Geringe Produktinszenierung: Die Brillen gehen neben den Designelementen vollkommen unter.
  • Unklare Angebots-Kommunikation: Ein Rabatt wird zwar klar kommuniziert, weitere Informationen zu den genauen Preisen und Marken fehlen jedoch.

Newsletter Brille24

Newsletter-Analyse Brille 24

  • Wenig funktionales Design: Das Design wird zwar als aufwändig gestaltet wahrgenommen, da die volle Konzentration für die Brillen beansprucht wird, werden die Texte jedoch nicht mehr gelesen.
  • Geringe Produktinszenierung: Die randlosen Brillen sind vor dem grauen Hintergrund kaum zu erkennen.
  • Klare Angebots-Kommunikation: Einzig die klare Kommunikation des Exklusiv-Angebotes stach positiv hervor. Das Abonnenten belohnt werden, wird von unseren Testern sehr gut bewertet.

Newsletter Mister Spex

Newsletter-Analyse Mister Spex

  • Gutes funktionales Design: Der MisterSpex Newsletter hat eine sehr klare Struktur.
  • Ansprechende Produktinszenierung: Der Newsletter schafft es seine Brillen ansprechend zu inszenieren.
  • Unklare Angebots-Kommunikation: Auch die Kommunikation der Inklusiv-Leistungen ist klar und übersichtlich. Allerdings fehlen neben den Brillenmarken die Preisangaben, was besonders Markenbrillen teurer wirken lässt.

Newsletter SmartBuyGlasses

Newsletter-Analyse SmartBuyGlasses

  • Gutes funktionales Design: Übersichtlich und klar strukturiert ist das Layout des Newsletters.
  • Ansprechende Produktinszenierung: Der SmartBuyGlasses-Newsletter war der Einzige, der die Brillen auf Gesichtern darstellt. So konnten sich die Tester besser vorstellen, wie die Modelle wirken. Zudem entsprachen die abgebildeten Personen weniger den üblichen Models und boten damit ein Identifizierungspotenzial.
  • Klare Angebots-Kommunikation: Zu den Brillen wurden alle wichtigen Informationen abgebildet: Marke, ein ausreichend großes Bild der Brille, Preis und Rabatt. Bei der Aufzählung der Rabatte wird zudem mit den Attraktivsten begonnen.

Mit RapidUsertest Newsletter optimieren und Bestandskunden aktivieren

Durch die zugeschnittenen RapidUsertests und die anschließende Beratung durch Userlutions konnte MisterSpex nicht nur unbekannte Schwächen des eigenen Newsletters aufdecken, sondern anhand des Wettbewerber-Vergleichs ebenfalls inspirierende Anregungen für die Weiterentwicklung des Shop-Newsletters gewinnen. Gerne untersuchen wir auch Ihren Newsletter und helfen Ihnen bei der Performance-Optimierung dieses zentralen Kommunikations-Instrumentes.

Kontaktieren Sie uns!

Benjamin Uebel – Geschäftsführer
Tel: 030 544 870 24
E-Mail: info@userlutions.com
www.userlutions.com

Die vier Käufertypen zur Weihnachtszeit

Die vier Käufertypen zur Weihnachtszeit

Antje Lasner in User-Experience-Tipps
Lesezeit: 2 Minuten · 10. Oktober 2013
von | 10. Oktober 2013 | User-Experience-Tipps

„Das Weihnachtsgeschäft beginnt früher als man denkt“ – das war für mich die Kernerkenntnis des Webinars von ConversionBoosting-Experte Jörg Dennis Krüger. Für eine erfolgreiche Weihnachtszeit muss man früh aktiv werden, denn die ersten Geschenke werden bereits im Oktober gekauft.

Das Weihnachtsgeschäft beginnt im Oktober

Keinen Stress zu Weihnachten – nach dieser Devise nehmen sich die Deutschen jedes Jahr vor, frühzeitig alle Weihnachtsgeschenke zu besorgen und starten europaweit als erstes ins alljährliche Weihnachtsshopping. So kaufen zwei Drittel der Deutschen ihr erstes Weihnachtsgeschenk bereits im Oktober. Anhand der Weihnachtsshopping-Gewohnheiten lassen sich insgesamt vier Käufertypen unterscheiden. Mit einer einzigen Weihnachtskampagne ist es daher oft nicht getan.

Das sind die Käufertypen zur Weinachtszeit: Frühkäufer, Adventskäufer, Spätkäufer und Last-Minute-Käufer

  • Frühkäufer: Vor allem die Frühkäufer wollen ein stressfreies Weihnachten und beginnen schon im Herbst mit Ihren Einkäufen. Dabei freuen sie sich über spezielle Frühbucher-Rabatte, die ihren zeitigen Kauf belohnen.
  • Adventskäufer: Die wohl größte Käuferschicht sorgt rechtzeitig im November und Anfang Dezember für passende Geschenke. Mit guten Geschenkideen und einem Einpackservice kann man hier definitiv punkten.
  • Spätkäufer: In der letzten Woche vor dem 24.12. denken dann auch die letzten an Ihre Liebsten. Die garantierte Lieferung zum Fest spielt bei der Kaufentscheidung die größte Rolle
  • Last-Minute-Käufer: Am 23. und 24.12. werden noch die letzten Geschenke besorgt. Aufgrund der Dringlichkeit ist für diese Käufer nur noch eine Same-Day-Delivery wichtig, was die Produkte oft auf Gutscheine und Tickets zum Selbstausdrucken beschränkt.

So gelingt der erfolgreiche Start ins Weihnachtsgeschäft

Es ist also höchste Zeit den eigenen Onlineshop für den Weihnachtsansturm 2013 fit zu machen und damit beruhigt und sicher in die umsatzstärkste Zeit des Jahres starten.

1. Buchen Sie einen Usability-Check Ihres Onlineshops – Wie schnell finden die Nutzer Ihre Geschenke im Shop? Fördern Produktdarstellung und die dargebotenen Informationen den Entscheidungsprozess des Käufers? Welche Hürden können im Check-Out noch zum Kaufabbruch führen? Decken Sie im Shop-Test jetzt Bedien- und Verständnisschwierigkeiten auf, um diese noch vor Weihnachten zu beseitigen.

2. Prüfen Sie die Wirkung und Überzeugungskraft Ihrer Weihnachts-Newsletter – Mit den RapidUsertests die Performance Ihrer Newsletter steigern

3. Testen Sie Ihre Webseite, neue Features, Änderungen und Kampagnen kontinuierlich – Mit Tester-Kontingenten über 30% günstiger

Gerne beraten wir Sie und stehen Ihnen bei der optimalen Vorbereitung zur Seite.
Kontaktieren Sie uns einfach!

 

Birgit Bärnreuther – Head of Consulting
Tel: 030 544 870 24 
Email: info@userlutions.com
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