Neues Feature: Usability-Tests mit Ihren Kunden und Mitarbeitern

Neues Feature: Usability-Tests mit Ihren Kunden und Mitarbeitern

Ilka Marhenke | Jun 9, 2017 | Neue Features

Bisher konnten Sie mit RapidUsertests nur Usability-Tests durchführen, bei denen die Tester Ihr Produkt noch nicht kennen, also für Sie Neukunden sind. In vielen Fällen ist das wichtig und sinnvoll. Wenn Sie aber eine Software, eine Website oder Powerfeatures testen möchten, die Vorwissen und Erfahrung voraussetzen, sind Neukunden für Sie nicht die richtige Zielgruppe und unser RapidUsertests-Panel hilft Ihnen nicht weiter.

Sie sind Entwickler von Intranets, (firmeninterner) Software oder Software-as-a-Service-Anwendungen, haben spezielle B2B-Zielgruppen oder legen einfach viel Wert auf Kundenbindung und Retention? Dann wird unser neues Feature für Sie interessant sein:

Sie können jetzt auch Ihre eigenen Tester zu Ihren RapidUsertests einladen.

B2B-Zielgruppen, Mitarbeiter, loyale Kunden und Influencer testen

  • SaaS und Software-Tests mit B2B-Zielgruppen: Eventuell sind im RapidUsertests-Panel Ihre sehr speziellen Zielgruppen nicht vorhanden. Laden Sie daher einfach Ihre bestehenden Kunden zu Tests ein.
  • Power-Features testen: Mit Ihren erfahrenen Nutzern können Sie Use-Cases testen, die Vorwissen erfordern, z.B. wie man in Photoshop Ebenen organisiert.
  • Ihren Kunden und Mitarbeitern über die Schulter schauen: Wie gewohnt werden während der Tests Bildschirm und Stimme des Nutzers mitgeschnitten. Ergebnis sind Videos, in denen Sie das Verhalten Ihrer eigenen Tester und Bestandskunden beobachten können.
  • In die Tiefe gehen: Die Tester müssen bei Ihren Tests nicht bei null anfangen, sondern können komplexe Funktionen im Detail testen.
  • Das Vorgehen Ihrer Kunden/Mitarbeiter verstehen: Lassen Sie sich von Ihren Nutzern schildern, mit welchen Strategien sie Ihr Produkt im Alltag nutzen, welche Abkürzungen sie nehmen und auf welche Probleme sie immer wieder stoßen.
  • Verprellen Sie Ihre Kunden nicht: Sie planen eine größere Design-Änderung und wollen Ihre Bestandskunden nicht abschrecken, sondern optimal mitnehmen? Testen Sie Ihre neuen Designs und stellen Sie sicher, dass auch alte Kunden weiterhin zufrieden bleiben.
  • Zeitersparnis im Vergleich zu Inhouse-Tests: Wenn Sie bisher Inhouse-Tests mit Ihren Kunden oder Mitarbeitern durchgeführt haben, müssen Sie sich jetzt nicht mehr mit der Testorganisation und –durchführung beschäftigen. Die Tests finden remote statt und Sie profitieren von der Effizienz unseres Auswertungstools. Die Ergebnisse können Sie ganz einfach mit Ihren Stakeholdern teilen.

Der Ablauf: Schnell und einfach eigene Tester rekrutieren

1. Test buchen: Im Buchungsformular können Sie ab jetzt zwischen „aus dem RapidUsertests-Panel“ und „mit meinen eigenen Testern“ wählen.

 

Usability-Tests mit Kunden bei der Buchung auswählen

 

2. Tester einladen: Nach der Buchung senden wir Ihnen einen Link, den Sie dann einfach Ihren Testern schicken. Am besten Sie nutzen dazu unsere E-Mail-Vorlage, die Sie zusammen mit dem Link bekommen.

3. Test auswerten: Zur Auswertung der Videos können Sie natürlich unser Auswertungstool verwenden.

 

Wichtige Hinweise:

  • Testqualität: Im Vergleich zu Testern in unserem RapidUsertests-Panel haben Ihre Tester wahrscheinlicher weniger Erfahrung mit Remote-Usability-Tests. Erfahrungsgemäß kommt es daher häufiger zu technischen Problemen oder Tester bearbeiten die Aufgaben nicht vollständig. Sollten Sie mit einem Tester nicht zufrieden sein, ersetzen wir ihn gerne. Wenden Sie sich dazu einfach an unseren Kundenservice.
  • Vergütung: Die Vergütung der Testpersonen liegt in Ihrer Verantwortung. Attraktive Vergütungen erhöhen die Teilnahmebereitschaft. In der Praxis haben sich Gutscheine sehr bewährt.
  • Dauer: Gegebenenfalls dauert der gesamte Test länger, als Sie es bei Tests mit unserem Panel gewohnt sind. Verschicken Sie daher deutlich mehr Einladungen als sie Testpersonen benötigen (mindestens das 7-fache der gebuchten Testerzahl).
  • Technische Anforderungen: Ihre Teilnehmer benötigen PC (Windows, Mac) und ein Mikrofon, außerdem müssen sie sich unsere Software für den Bildschirmmittschnitt herunterladen. Die Tester erhalten aber zu Beginn ein gut verständliches Briefing zum Testablauf.

Das Feature steht sowohl für Self-Service- als auch für Full-Service-Kunden zur Verfügung (vorerst allerdings nur für Desktop-Tests).

Ihre Meinung ist gefragt:

RapidUsertests mit eigenen Testern und Bestandskunden befinden sich noch in der Beta-Phase. Wir sind deshalb dankbar für Ihr Feedback und Ihren Input!

Wie finden Sie das neue Feature? Wie werden Sie die Tests mit eigenen Testern einsetzen? Wie können wir den Ablauf noch einfacher machen? Fehlt Ihnen noch etwas?

Schreiben Sie uns gerne im Chat oder per E-Mail.

Hier finden Sie alle bisherigen Feature-Updates.

Mit Wettbewerbertests der Konkurrenz einen Schritt voraus

Mit Wettbewerbertests der Konkurrenz einen Schritt voraus

Userlutions Team | Sep 24, 2014 | Testing-Tipps

Die Stärken und Schwächen der Konkurrenz zu kennen ist essentiell, denn die Webseiten der Wettbewerber sind für User nur einen Klick entfernt.
Gerade Erstkäufer schauen sich in mehreren Onlineshops um, bevor sie sich für einen entscheiden. Daher ist es sinnvoll die Konkurrenz durch die Augen der User zu betrachten, um zu verstehen wie der eigene Onlineshop im direkten Vergleich zu den Wettbewerbern wahrgenommen wird.

Vorteile einer Wettbewerbsanalyse

  • Aus den Fehlern der Konkurrenz lernen: Wissen, welche Fehler man selbst nicht begehen sollte.
  • Aus den Stärken der Konkurrenz lernen und erfahren, was man sich evtl. noch abschauen kann
  • Erkennen, wo man selbst besser ist, als die Konkurrenz: Diese Stärken sollte man unbedingt beibehalten und ggf. ausbauen

Wettbewerbsanalysen durch Usabilitytests

Ausführliche Wettbewerbsanalysen werden in der Praxis oft gar nicht oder nur unvollständig durchgeführt, weil sie sehr zeit- und ressourcenaufwendig sind. Dabei enthalten sie wichtige Informationen, wie Stärken und Schwächen oder Beliebtheit der Konkurrenz bei den Kunden, die zur Positionierung und Vermarktung des eigenen Unternehmens genutzt werden können.

Remote Usabilitytests sind eine zeitsparende Alternative zur herkömmlichen Wettbewerbsanalyse. Die Usabilitytests können zudem wertvolle Hypothesen für anschließende Analysen liefern.

Wo können Usabilitytests für die Wettbewerbsanalyse eingesetzt werden?

Mithilfe von Usabilitytests können verschiedene Aspekte des Wettbewerbers getestet werden:

  • Umfassender Test der Wettbewerber-Seite
  • Vergleich der eigenen Website mit einer oder mehreren Konkurrenzseiten
  • Detaillierter Vergleich erster Eindrücke oder Landingpages
  • Gezielter Vergleich von spezifischen Features oder Ausschnitten der Websites wie z.B. Produktsuchen, Merklisten, Produktvergleichen oder Detailseiten
  • Test der Googlesuche, um zu erfahren welche Wettbewerber die User eher anklicken würden und warum

Abb. 1: Mögliche Testeraussagen während einer Konkurrenzanalyse

Eigene Wettbewerbertests mit den RapidUsertests durchführen

Wenn Sie eine Wettbewerberanalyse mithilfe eines RapidUsertests durchführen möchten, gibt es zwei Möglichkeiten für die Erstellung eines Testdesigns.


Möglichkeit 1 – Direkter Vergleich mit dem Wettbewerber

Wenn Sie zunächst einen ersten Eindruck erhalten möchten, wie Ihre Website im direkten Vergleich mit einem Ihrer Wettbewerber abschneidet, ist die Durchführung eines einzelnen RapidUsertests ausreichend.

Dabei schauen sich die Testpersonen in der ersten Hälfte des Tests den Wettbewerber an und in der zweiten Hälfte Ihre eigene Website. Für beide Websites sollten die gleichen Aufgaben gestellt werden.

Vorteil: Sie erhalten ein direktes Referenzurteil. In der zweiten Hälfte sollten die Tester dazu aufgefordert werden, beide Webseiten zu vergleichen, z.B. “Schauen Sie sich nun die zweite Webseite an. Wie ist Ihr 1. Eindruck. Was gefällt Ihnen besser oder schlechter im Vergleich zu der Webseite, die Sie vorher gesehen haben? Begründen Sie!”

Nachteil: Der Test kann nicht sehr ausführlich ausfallen, da die Gesamttestzeit von etwa 20 Minuten nicht überschritten werden sollte. Es bleiben also etwa 10 Testminuten pro Website, was höchstens 2-3 Testaufgabe pro Website bedeutet.

Tipps:
1. Für den Vergleich mit einem dritten oder vierten Wettbewerber, sollte ein weiterer RapidUsertest erstellt werden, da es nicht zu empfehlen ist 3 Websites in einem Test zu testen.
2. Für einen ausführlicheren Vergleich und ein tieferes Verständnis des Wettbewerbers ist die Durchführung eines verlängerten RapidUsertests mit 40 Minuten und mehr Testaufgaben pro Website möglich.


Möglichkeit 2 – Wettbewerber separat testen

Wenn Sie sich einen tiefen Einblick in die Stärken und Schwächen Ihres Wettbewerbers wünschen oder z.B. die Nützlichkeit eines Features der Konkurrenz testen möchten, empfehlen wir Ihnen für jeden Wettbewerber einen separaten RapidUsertest zu erstellen.

Vorteil: Ein sehr tiefer Einblick in die Denkweise des Users in Bezug auf den Wettbewerber ist möglich.

Nachteil: Sie erhalten kein direktes Referenzurteil vom Nutzer, da nur eine Webseite getestet wird.

Tipp: Auch die eigene Webseite sollte in einem separaten Test untersucht werden, um zusätzlich zu den Stärken und Schwächen des Wettbewerbers auch die eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen.

Sie möchten testen wie Sie im Vergleich zu Ihren Wettbewerbern abschneiden? Dann kontaktieren Sie uns. Gerne unterstützen unsere Usability-Experten Sie auch bei der Erstellung Ihres Wettbewerbertests.

Conversionrates bei Bestandskunden 9x höher – Nutzen Sie das Potenzial!

Conversionrates bei Bestandskunden 9x höher – Nutzen Sie das Potenzial!

Christian Kleemann | Jul 23, 2014 | User-Experience-Tipps

Haben Sie sich schon immer gefragt, wie Ihre Bestandskunden eigentlich Ihre Webseite einschätzen, wie sie sich beim Shopping verhalten und welche Funktionen nützlich oder abschreckend wirken? Bestandskunden geben einen direkten Aufschluss darüber, wie gut Ihr Angebot und Ihre Kundenbindung ist.

Immerhin kaufen oder besuchen diese Ihre Webseite in regelmäßigen Abständen. Verschiedene Studien haben analysiert, dass schon 1 guter Bestandskunde so viel Umsatz wie 9 Neukunden ausmacht. Das ist nur ein Grund warum diese für Unternehmen so wichtig sind.

 

Wie Ihnen Ihre Stammkunden helfen

Oftmals wird die Möglichkeit, die eigenen Bestandskunden zu befragen nicht genutzt. Dabei bieten gerade Ihre treuen Kunden ein großes Potential um Umsätze und Conversionrate zu steigern. Allein auf Neukunden zu fokussieren wäre da ein fataler Fehler!

Wussten Sie, dass:

  • 5-7 Neukunden benötigt werden, um den Umsatz eines Stammkunden zu erzielen
  • in deutschen Online-Shops Wiederkäufer 12 Prozent des Umsatzes bringen und Stammkäufer sogar 26 Prozent
  • ihr Anteil am gesamten Besucheraufkommen in den Webshops im Vergleich bei 8 (Wiederkäufer) respektive 12 Prozent (Stammkäufer) liegt

Online-Stammkunden sind lukrativ

Abbildung 1 verdeutlicht Besucheraufkommen und Umsatzanteil der Stammkäufer sowie der Neukunden im Vergleich. Statten Bestandskunden durchschnittlich eher selten den Shop des Vertrauens einen Besuch ab, generieren diese jedoch einen beträchtlichen Anteil am Gesamtumsatz.

Abb.1: Vergleich Umsatz- und Besucheranteil von Stamm- und Neukunden im eCommerce


Ihre Bestandskunden:

  • kennen Ihr Angebot,
  • wissen wo Ihre Leistungen liegen,
  • greifen direkt auf Sie zurück, wenn der Zeitpunkt eines Kaufs gekommen ist,
  • sorgen für den größeren Umsatz,
  • haben Erfahrungen im Umgang mit Ihrer Seite,
  • äußern durch Erfahrung, wo Potenziale und Probleme liegen.

Nur allzu häufig erleben wir, wie bei einer Neukonzeption oder Erweiterung des Angebotes ausschließlich die Neukunden berücksichtigt werden. Die verschiedenen Phasen, in denen Sie wertvolles Feedback von Ihren Bestandskunden einholen sollten, sind jedoch ebenso vielfältig. Nutzen Sie Ihre Bestandskunden, um Ihre Kundenbindung zu verbessern. Untersuchen Sie wo Ihre Vorteile liegen und stärken Sie Ihr Angebot. Mit seinen Bestandskunden zu testen heißt auch seine Kundenbindung zu verbessern. Die verschiedenen Informationen, die Ihnen Ihre Bestandskunden liefern, können Sie zudem nutzen, um Neukunden besser an Ihr Angebot zu binden.

Wann und warum sollte ich meine Bestandskunden integrieren?

Diese Frage beantwortet sich ganz leicht: Einfach immer! Nutzen Sie die gewinnbringenden Informationen Ihrer Bestandskunden, um Ihr Angebot optimal anzupassen. Typische Fragen, die Sie beantworten können sind:

  • Wie gut ist mein bestehendes Konzept?
  • Was überzeugt meine Kunden von meiner Seite, wo kann ich noch etwas verbessern?
  • Bietet meine Webseite eigentlich alle benötigten Features an?
  • Warum wird bei mir gekauft, warum kommen Kunden wieder und wo liegt mein Mehrwert?
  • Finden meine Kunden meine Angebotserweiterung und den Launch sinnvoll?
  • Wird mein überarbeitetes Konzept nach dem Relaunch auch angenommen?
  • Wie schaffe ich eine dauerhafte Kundenbindung?

Wie RapidUsertests beim Untersuchen helfen

Derzeit arbeiten wir an verschiedenen Möglichkeiten und Features, um bequem mit den eigenen Bestandskunden und dem anfallendem Traffic zu testen. Für nähere Informationen, wie Sie mit RapidUsertests zukünftig Ihre Bestandskunden untersuchen können sowie zum näheren Ablauf, kontaktieren Sie uns einfach unter 030 – 544 870 24 oder info@userlutions.com.

Die Erfolgsfaktoren guter Shop-Newsletter – Eine RapidUsertest-Fallstudie

Die Erfolgsfaktoren guter Shop-Newsletter – Eine RapidUsertest-Fallstudie

Antje Lasner | Nov 12, 2013 | RapidUsertests-Studien

Der Erfolg eines Newsletter ist kein Zufall. Konkret konnten wir in einer Studie drei Faktoren identifizieren, die eine gute Shop-Newsletter-Experience ausmachen.

Hat man den Besucher des eigenen Online-Shops einmal zum Kunden umgewandelt ist ein großer Schritt bereits getan. Die Herausforderung liegt darin, die Bestandskunden weiter zu aktivieren. Der Newsletter ist dabei das zentrale Instrument, um Bestandskunden zu animieren, den Shop wieder zu besuchen und dort einzukaufen.

Doch wann ist ein Shop-Newsletter erfolgreich? Unsere RapidUsertests-Fallstudie zeigt, dass dies kein Zufall ist, sondern sich ganz klar von drei Erfolgskriterien ableiten lässt.

Der Weg zum guten Shop-Newsletter – Am Beispiel Brillenversandhandel

Ziel der Fallstudie war es, anhand eines Vergleichstests Best Practises für eine gute Newsletter-Experience von Online-Shops herauszufinden. Dafür verglich MisterSpex mit den RapidUsertests ihren Newsletter mit denen der drei Wettbewerber Brille24, Netzoptiker und SmartBuyGlases. 20 Tester bewerteten Verständnis, Attraktivität des Angebots und Aktivierungspotenzial der vier Newsletter.

Drei Erfolgsfaktoren für eine gute Shop-Newsletter-Experience konnten ausgemacht werden:

  1. Ein funktionales Design
  2. Eine ansprechende Produktinszenierung
  3. Eine klare Angebots-Kommunikation

Am deutlichsten lassen sich diese drei Punkte an den konkreten Beispielen erklären.

Newsletter Netzoptiker

Newsletter-Analyse Netzoptiker

  • Wenig funktionales Design: Das Layout wird direkt als sehr unübersichtlich wahrgenommen.
  • Geringe Produktinszenierung: Die Brillen gehen neben den Designelementen vollkommen unter.
  • Unklare Angebots-Kommunikation: Ein Rabatt wird zwar klar kommuniziert, weitere Informationen zu den genauen Preisen und Marken fehlen jedoch.

Newsletter Brille24

Newsletter-Analyse Brille 24

  • Wenig funktionales Design: Das Design wird zwar als aufwändig gestaltet wahrgenommen, da die volle Konzentration für die Brillen beansprucht wird, werden die Texte jedoch nicht mehr gelesen.
  • Geringe Produktinszenierung: Die randlosen Brillen sind vor dem grauen Hintergrund kaum zu erkennen.
  • Klare Angebots-Kommunikation: Einzig die klare Kommunikation des Exklusiv-Angebotes stach positiv hervor. Das Abonnenten belohnt werden, wird von unseren Testern sehr gut bewertet.

Newsletter Mister Spex

Newsletter-Analyse Mister Spex

  • Gutes funktionales Design: Der MisterSpex Newsletter hat eine sehr klare Struktur.
  • Ansprechende Produktinszenierung: Der Newsletter schafft es seine Brillen ansprechend zu inszenieren.
  • Unklare Angebots-Kommunikation: Auch die Kommunikation der Inklusiv-Leistungen ist klar und übersichtlich. Allerdings fehlen neben den Brillenmarken die Preisangaben, was besonders Markenbrillen teurer wirken lässt.

Newsletter SmartBuyGlasses

Newsletter-Analyse SmartBuyGlasses

  • Gutes funktionales Design: Übersichtlich und klar strukturiert ist das Layout des Newsletters.
  • Ansprechende Produktinszenierung: Der SmartBuyGlasses-Newsletter war der Einzige, der die Brillen auf Gesichtern darstellt. So konnten sich die Tester besser vorstellen, wie die Modelle wirken. Zudem entsprachen die abgebildeten Personen weniger den üblichen Models und boten damit ein Identifizierungspotenzial.
  • Klare Angebots-Kommunikation: Zu den Brillen wurden alle wichtigen Informationen abgebildet: Marke, ein ausreichend großes Bild der Brille, Preis und Rabatt. Bei der Aufzählung der Rabatte wird zudem mit den Attraktivsten begonnen.

Mit RapidUsertest Newsletter optimieren und Bestandskunden aktivieren

Durch die zugeschnittenen RapidUsertests und die anschließende Beratung durch Userlutions konnte MisterSpex nicht nur unbekannte Schwächen des eigenen Newsletters aufdecken, sondern anhand des Wettbewerber-Vergleichs ebenfalls inspirierende Anregungen für die Weiterentwicklung des Shop-Newsletters gewinnen. Gerne untersuchen wir auch Ihren Newsletter und helfen Ihnen bei der Performance-Optimierung dieses zentralen Kommunikations-Instrumentes.

Kontaktieren Sie uns!

Benjamin Uebel – Geschäftsführer
Tel: 030 544 870 24
E-Mail: info@userlutions.com
www.userlutions.com